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| Transkription
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Original (sehr hohe Aufloesung)
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der Palter Dauids.
Noth fur der Pestilentz vieleicht
die In dem finstern dort herschleicht,
Noch fur der Seuche vnd der Plag,
die da verderbet Im Mittag
O schon Tausent mit grossem prallen
feindtlich zu demer Stitten fallen,
vnd Zehen Tausent widerfechten
Mit vngestumb zu deiner Rechten
So wird es doch nicht treffen dieh,
In, das wirst sehen wunderlich¬
Mit deinen Aūgen deinen Läst,
vnd dem hertz frölich schamen muß
wie es duppolt veegeldten wirdt
den Gottloßn, so dich tribulirt.
denn der Herr ist dei zuuersicht,
CTrau Ihm, wirdt dich Verlassen authe
Der Huhest deine Zuflucht ist
der braucht an die kein falsche list,
ein vbelß die begegnen wirdt
denn Gott ist dem Hüeter vnd Hurtt
Vnd keine Plag wirdt hie Zeitlich
zu deiner Hütten nahen sich.
denn Er hat vber die so eben
Seyn Engedn den Befehl gegeben,
Das Sie mit Ihrem Schutz dein pflegen,
vnd dich behüetn auf dn deyn wegen¬
Das sie dich auf den händten tragen
Vnd eine Wegnburgk vmb dich schlagen,
Das nicht an einen Stein dein Eues
Sich stossen noch verletzen muß.
Auff Lewn vnd Ottenn wurstu gehen,
vnd vnversuhret bleiben stehen,
Vnd auf Jnngen Leuen vnd drachen
Wirstes tretten, vnd Sie verlachen,
Er begert wein, So wil auch Ich
Ihm aushelffen genedigklich
Erkennet meinen Nhamen fein¬
darvmb wil Ich sein Schutzherr sain
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