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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Phalter danidt¬ | ||
Vnter alle Völckenn seine wunder | |||
hirzu seidt warker, fuisch vnd mundter¬ | |||
enn Im Hiemel der herr der droben, | |||
Ist vbr aus gros, vnd hoch zuleben. | |||
Vber All Gotter wünderlich | |||
die selbst nicht können helffen sich, | |||
denn, All Götter der Völcker sindt | |||
Nhur Götzen, ahn Ihrn Augen blindt | |||
Aber, In gantz herrlichem Pracht, | |||
hat der herr den hiemel gemacht | |||
fur Ihm stehts herrlich vnd prechtig, | |||
vnd gehet gwalttigklich mechtig | |||
vnd löblich zu, fein vmb vnd vms | |||
In seinem Ehron vnd heiligthumb¬ | |||
Ihr Volcker bringt dem Herren her¬ | |||
Bringt her dem Herren Macht vnd Ehr | |||
bringt her, vnd tragt vleißig zusammen, | |||
dem Herrn die Ehre seinem Nahmen¬ | |||
Bringet Gescthenck, zuhauf hintrett | |||
kompt In sein Vorhof, vnd anbetth | |||
Den Herrn, Im Heylgen Schmuck so rein¬ | |||
Ihn alle welt auch furchtte frin¬ | |||
Vnter den heyden saget frey | |||
das der Herr allein König sey. | |||
Vnd habe sein Reich zubereitt, | |||
So grat die welt ist, weit vnd breit, | |||
Das es sol bleiben vngeschwecht | |||
Vnd Er nichtent die Völcker recht¬ | |||
Hiemel sich freie, Scheine dar¬ | |||
Erdte sey frölich Immerdar, | |||
Das Meer brause, stimme mitt derin | |||
was deinen ist, sol frölich sein. | |||
das feldt sey frölich, tnckn vnd Naß, | |||
Alles was drauf ist, Laub vnd Graß, | |||
asset nemen all Beum Im Waldt | |||
fu dem Herrn, denn Er könnet baldt | |||
der Herr zurichtten kompt, mit gleich | |||
vnd Recht, die welt vnds gantz Vrdtreich¬ | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 12. September 2026, 22:24 Uhr
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|---|---|
der Phalter danidt¬ |
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