188 helmst 0425v: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Dauids¬ | ||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst | Der frölich machet deinen Mundt¬ | ||
das du solst bleiben frisch vnd gsundt | |||
Vnd dū wider Jūng wirst, Im Schrin | |||
Gleich wie ein Adler hubsch vnd fein | |||
Der herr schaffet Gerechtigkeit | |||
Vnd necht Gericht, zu Jeder Zeit | |||
Allen denen, die Vnrecht leiden | |||
Vnd man aufs hötzste thut bestogeten. | |||
Er hat sein wege vnd richtig strassen, | |||
Seyn diener Mose wissen laßen, | |||
die Kinder Iscael sein Thun¬ | |||
An seiner Lieb nichts mangalt nhun¬ | |||
Barmhertzig, gnedig, vnd ist teur | |||
der Herr, Sein Gnad auch teglich Neue, | |||
Ist langmütig In seymn bemuet | |||
Ir Gedulng vnd zu grosser Güet¬ | |||
Er wird nicht haddern Innerdar¬ | |||
Noch Zern halten einige Jhar. | |||
Er handelt nicht mit vnß gestreug, | |||
megg | |||
Nach vnßer großen Sundten wig | |||
Vnd vergildet vff finschem grad | |||
Vns nicht nath vnßer Mißechet, | |||
denn dises spurt ein Jeder Christ, | |||
So hoch der Hiemel schwebt vnd ist | |||
Vber der Erdten, Seine Gnad | |||
Er wodtun leßet frne vnd spat | |||
Vber die, so mit frommen Sin | |||
vnd warem glauben furchten Ihn. | |||
So fern der Morgen ist vnd Leucht | |||
Vom Abndt, wenn sich die Sonn Verkreu¬ | |||
So weith lest Er auch In gemein, | |||
Vnsr Vbertrettung von vns sein, | |||
Vnd gleich, wie vber kinder sich | |||
Ein Vater erbarmet hertzigeklich, | |||
Als erbarnt sich auch der Herr | |||
Vber die, so Ihn fürchten sehr¬ | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 12. September 2026, 22:32 Uhr
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der Pfalter Dauids¬ |
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