188 helmst 0428r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Dauids. | ||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst | Dulessest deinen Odem aus¬ | ||
So wendten sie geschaffen dens | |||
Vnd vernewest dß die Gestadt | |||
der Edten, due mächsts warm vnd kaddt¬ | |||
Die Eher des Herrn einig ist | |||
der Herr hat casgfalle Jede frist | |||
An seyn wercken, so wunderbar, | |||
Er schant die Orden ahn, Sie gar¬ | |||
Erbebt, die Berge Er anruhet, | |||
So ruchen Sie, Ihrn Dampfman spurt, | |||
Ich wil mit hellem Thon vnd Klang | |||
dem Herrn singen mein Lebenlang, | |||
Vnd meinen Gtt aus Hertzens Sinn | |||
loben, so lang auf Erd Ich bin¬ | |||
Das Espehe vnd die Rede mein, | |||
Müße Ihm aabgefellig sein, | |||
des Herren Colchalten vnd Sndu | |||
Ich mich von Hertzen llzeit frede. | |||
Der Sunder müße hie auf endten | |||
Einst ein aufhörendts Endte werdten | |||
Vnd die Gottlosen nicht mher sein. | |||
Labe den Heurn, O Seele main, | |||
Haloluia. Sein Gütigkeit | |||
Gegwiset sey zn einigkeit. | |||
der 105. Psalm. | |||
Dancket dem Herrn, all In gemein¬ | |||
Predigt den grossen Nahmen sein, | |||
Verkündiget sein Thun vnd Erin¬ | |||
Vnter den Völekern ohne schein¬ | |||
Singet vn Ihm, vnd lobt Ihn sein | |||
Redet vn llen wundern sein. | |||
Ruembt seyn heiligen Nhamnn hoch, | |||
Es freuw sich das Herze doch | |||
derer, die da suchen den herrn. | |||
Ach fraget nach dem Herren gern, | |||
Vnd auch nach seiner grassen Macht | |||
Sein Andliz stets zusuchen, tracht¬ | |||
</poem> | |||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00881.jpg | |||
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Aktuelle Version vom 12. September 2026, 22:36 Uhr
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der Pfalter Dauids. |
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