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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Danids.
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00907.jpg
Vnd nicht zum Beitz noh sorg furr Bauch,
Abwendte meine Augen auch,
Das Sie nicht sehen zur Mehr¬
Nath Vnnutzer vnd fodscher Lehr¬
Sondern, auf deymn weg mich erquick
Mir freud vnd Erost Im hertzen schick,
Deine Gebott laß deinen Knecht
fur dein wort hadten Vhest vnd necht,
das Ich dichfurchtte Nacht vnd Tag¬
Wendte vn Mir die Sundt vnd Schmach
die Ich schein, wie grausamen windt,
denn lieblich deine Rechte sindt.
Sich, deinen Pfhele Ich beger¬
Ertquicke Mich, O Lieber Herr,
Mit deier Göttlichen Grechtigkeit
vnd stencke Mich zn Freued vnd Leid¬
VIV.
derr Gott, laß deine Treie vnd Gnad
Mir widerfaren In der That¬
Vnd dein Hülffe, nach deinem Wett,
das Ich meym Lestrer an der pfort
Recht möge antwortten, denn h
Auf dei wortt Vhest verlaße Mich,
Vnd nun Ja nicht zu einer stundt¬
das wort der varheit zzu meym Mundt¬
denn auf dein Rechte hoffe Ih.
laß nicht In Sunde fallen Mich,
Alleung dein Bsetz wil hadten Ih,
durch dein Gnad Imr vnd einigklich.
Vnd Ich wandele frrlich fort¬
denn Ich suth dein Befehl vnd wort,
fur Königen ved Ich sohn scheil,
von deyn Zeugnißen, wahr, vnd tew¬
Vnd scheine mich nicht: Eist vnd gfedln
hab Ich an deyn Gebtein alle¬
Vnd sindt mir lieb, Heb auf mein hendt¬
zu deyn Bebetten offtbenendt
Die Mir lieb sindt, wegen des Herrn
Vnd erd In deinen Rechten gern¬
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00907.jpg
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Transkription Original (sehr hohe Aufloesung)

der Pfalter Danids.
Vnd nicht zum Beitz noh sorg furr Bauch,
Abwendte meine Augen auch,
Das Sie nicht sehen zur Mehr¬
Nath Vnnutzer vnd fodscher Lehr¬
Sondern, auf deymn weg mich erquick
Mir freud vnd Erost Im hertzen schick,
Deine Gebott laß deinen Knecht
fur dein wort hadten Vhest vnd necht,
das Ich dichfurchtte Nacht vnd Tag¬
Wendte vn Mir die Sundt vnd Schmach
die Ich schein, wie grausamen windt,
denn lieblich deine Rechte sindt.
Sich, deinen Pfhele Ich beger¬
Ertquicke Mich, O Lieber Herr,
Mit deier Göttlichen Grechtigkeit
vnd stencke Mich zn Freued vnd Leid¬
VIV.
derr Gott, laß deine Treie vnd Gnad
Mir widerfaren In der That¬
Vnd dein Hülffe, nach deinem Wett,
das Ich meym Lestrer an der pfort
Recht möge antwortten, denn h
Auf dei wortt Vhest verlaße Mich,
Vnd nun Ja nicht zu einer stundt¬
das wort der varheit zzu meym Mundt¬
denn auf dein Rechte hoffe Ih.
laß nicht In Sunde fallen Mich,
Alleung dein Bsetz wil hadten Ih,
durch dein Gnad Imr vnd einigklich.
Vnd Ich wandele frrlich fort¬
denn Ich suth dein Befehl vnd wort,
fur Königen ved Ich sohn scheil,
von deyn Zeugnißen, wahr, vnd tew¬
Vnd scheine mich nicht: Eist vnd gfedln
hab Ich an deyn Gebtein alle¬
Vnd sindt mir lieb, Heb auf mein hendt¬
zu deyn Bebetten offtbenendt
Die Mir lieb sindt, wegen des Herrn
Vnd erd In deinen Rechten gern¬

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