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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Der Pfalter Dunids.
Der Herr fur allem Vbel dich
Behuete gantz genedigklich,
Er deine Seelt Leib vnd Geblüeth
fur schaden vnd gefahr behüet.
der Herr behüet In gsundtem schwang,
Deinen Ausgang vnd deyn Eingang¬
kan nhun ahn biß In Ewigkeit,
Ihm sey lab, Preiß gesagt allzeit.
der 122. Palm.
Gfrew mich deß Im Hertzen mein
das Mir geredet ist so fein,
das wir Ins Herren Hauß hienein
Sehen wendten all In gemein¬
Das Vnser füeße wendten stehnn
In deinen Thorn, Jernsalm¬
Jerusdem drumb ist gebaut,
das eine Stadt sey, Gstt vertrawt,
da man zusammen Ahman sol¬
Da all die Stämme fueden tt
Hienauf solln gehen hertzlich gern,
Alß nemblich die Stämme des Herrn,
zupredign, vnd das man erzeht
Gottes Wengk dem Vlck Isruel,
Auch, Stanck, Gesundte, Schwach vnd Krancken,
dem Nahmen des Herrn Innig danckan.
denn daselbst andendich nach Pflicht
Sitzen die Stule zum Gericht,
Stule des Hanses Dauids fein
darfur soll man Gott danckbar sein.
Wundscher Jeruslem viel Blück
All Vngefall weiche zu mück,
Oß müße denen gehen wol
die dich lieben, seindt glaubens Vf¬
Eß müße Fried Inwendig sein
In deinen Mauren, Gluck kohm ein,
In deyn Pallast mit nit vnd stillnn,
vmb meiner Brüde vnd freundte wille,
will Ich die wundschen Heyl vnd Fried¬
Gott lle inbfart theile mitt¬
mb des hauses Willen des Jenrn
Vnsers Ottes, vnd zu seyn Ehrn
Wil Ich dein bestes suhen fein
Solang du drinn gehst aus, vnd ein¬
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00920.jpg
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00920.jpg
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Transkription Original (sehr hohe Aufloesung)

Der Pfalter Dunids.
Der Herr fur allem Vbel dich
Behuete gantz genedigklich,
Er deine Seelt Leib vnd Geblüeth
fur schaden vnd gefahr behüet.
der Herr behüet In gsundtem schwang,
Deinen Ausgang vnd deyn Eingang¬
kan nhun ahn biß In Ewigkeit,
Ihm sey lab, Preiß gesagt allzeit.
der 122. Palm.
Gfrew mich deß Im Hertzen mein
das Mir geredet ist so fein,
das wir Ins Herren Hauß hienein
Sehen wendten all In gemein¬
Das Vnser füeße wendten stehnn
In deinen Thorn, Jernsalm¬
Jerusdem drumb ist gebaut,
das eine Stadt sey, Gstt vertrawt,
da man zusammen Ahman sol¬
Da all die Stämme fueden tt
Hienauf solln gehen hertzlich gern,
Alß nemblich die Stämme des Herrn,
zupredign, vnd das man erzeht
Gottes Wengk dem Vlck Isruel,
Auch, Stanck, Gesundte, Schwach vnd Krancken,
dem Nahmen des Herrn Innig danckan.
denn daselbst andendich nach Pflicht
Sitzen die Stule zum Gericht,
Stule des Hanses Dauids fein
darfur soll man Gott danckbar sein.
Wundscher Jeruslem viel Blück
All Vngefall weiche zu mück,
Oß müße denen gehen wol
die dich lieben, seindt glaubens Vf¬
Eß müße Fried Inwendig sein
In deinen Mauren, Gluck kohm ein,
In deyn Pallast mit nit vnd stillnn,
vmb meiner Brüde vnd freundte wille,
will Ich die wundschen Heyl vnd Fried¬
Gott lle inbfart theile mitt¬
mb des hauses Willen des Jenrn
Vnsers Ottes, vnd zu seyn Ehrn
Wil Ich dein bestes suhen fein
Solang du drinn gehst aus, vnd ein¬

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