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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>die Sfruche balomo¬ | ||
Din König, der da tewlich nichtt | |||
die Armn, In Königklicher pfliche¬ | |||
des Thran wird einigklich bestehen | |||
Im Land glucklich vnd wol ergehen. | |||
Luthe vnd Straffe gibt weißheit | |||
Aber, ein Knab In Jugents Zeit | |||
Ihm selbst gelassen In seym Eutter, | |||
derselbe sehendet seine Mutter¬ | |||
Woviel Gottbsen sindt, da sindt | |||
viel Sünde, welche man begindt | |||
Aber, die Grechten lzumahl | |||
werdten erleben Ihren fall¬ | |||
Zuhtge deinen Sohn ernstlich | |||
So wird Er fein ergetzen dich, | |||
Vnd deiner Seelen sanfft thun wirdt | |||
wenn due Ihn wol hast castigirt. | |||
Wenn die Weißagungen aus ist | |||
So wird das Volck gar wildt vndveüest, | |||
Wol aber deme, der da stets | |||
Handhabet das Göttlich Besetz¬ | |||
K | |||
in Knecht lesset mit wortten sich | |||
Nicht zuchttigen, Er ist vppich, | |||
denn, Ob Es gleich verstehet recht, | |||
Nimpt Er sichs doch nicht ahn, so schlecht¬ | |||
Siehestu einen, schuell zuredten | |||
Alß undt E gernsam wortt verzetten, | |||
Da ist mher Hoffnung an dem Maren, | |||
denn ahn Ihm, man hals offt erfarn¬ | |||
Wenn ein Knecht Zerttlich In seyen lauff, | |||
Gehadten wird von Jugendt auf¬ | |||
Wil Er darnach ai Jungkher sein, | |||
Niemandts kompt mit Ihm Werein¬ | |||
Din Zernng Man, richtt Jadder ahn¬ | |||
So viel an Ihm, wo Er nhir kan¬ | |||
Vnd ein Grinniger thut viel Sindt | |||
daraus sich all Vngluck entzundt¬ | |||
Die Hoffart des Menschen In Kurtzen | |||
wirdt Ihn In seiner Stelzheit surtzen | |||
Aber, der demütige wirdt | |||
Ehre empfahen, Eb vnd Ziedt¬ | |||
Wenn theil mit dieben hatt ein Man¬ | |||
Hört fluchen, vnd sagets nicht ahn, | |||
er hasst sein Leben, geht zu grundt, | |||
denckt, sey zuthun vmb ein bös stundt. | |||
Zur Menschen sich schewen dlein | |||
Bringet zufall, vnd soll nicht sein, | |||
wer sich abr, auf den Herren verlesst | |||
der widt beschützt, vnd stehet vhrst¬ | |||
iel suchn ains Fursten Angesicht, | |||
Aber, eins Jeglichen Gericht, | |||
kompt nhur vom herrn, denn Fursen Gunst | |||
Vnd Gnad, ohn Gott, ist allß vmb sunst¬ | |||
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die Sfruche balomo¬ |
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