188 helmst 0089v: Unterschied zwischen den Versionen
CSV-Import |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| (3 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
{{Korrektur}} | {{Korrektur}} | ||
{{NeuerNutzer}} | {{NeuerNutzer}} | ||
{{Erkannt}} | {{Erkannt}} | ||
<b>[[188 helmst 0089r|Gehe zur vorherigen Seite]]</b></br></br> | |||
{{Zurueck188}} | {{Zurueck188}} | ||
{| class="wikitable"; | {| class="wikitable"; | ||
| Zeile 9: | Zeile 11: | ||
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00206.jpg sehr hohe Aufloesung]) | ! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00206.jpg sehr hohe Aufloesung]) | ||
|- style="background: white" | |- style="background: white" | ||
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das ander Buch Mose. | ||
Dein Fülle (so die sindt gediehen,) | |||
Vnd Threnen, solstu nicht verziehen. | |||
Deinn<ref>n-Geminationsstrich</ref> Ersten Sohn solstu mir geben, | |||
Mit deym Ochsen vnd Schaf thue eben, | |||
Sieben Tag, (allen gildts Jn gmein) | |||
Laß es bey seiner Mutter sein, | |||
Am Achten tag solstu mirs geben. | |||
Jhr solt heylige Leut darneben | |||
Fur mir sein, drumb solt Jhr Jm Zeldt | |||
Kein fleisch essen, das auf dem feldt | |||
Von Thieren ist zuriessen wundt, | |||
Sondern solts werffen fur die Hundt. | |||
<b>Das 23. Capitel.</b> | |||
Du solst falschr Anclag gleuben nicht, | |||
Das du eym Gottlosn Jm Gericht | |||
Beystandt thust, dich es gar nicht preyst, | |||
Das du ein falscher Zeuge seyst. | |||
Der Meng zum bösen volge nicht, | |||
Vnd nicht antwortte fur Gericht, | |||
Weych nicht vom Rechten, der Meng nach, | |||
Schmück nicht den Gringn Jn seiner Sach. | |||
Wenn deins Feindts Vieh begegnest du, | |||
Das eß Jrrt, füers Jhm wider zu. | |||
Siehstu des Esel, der dich hasst, | |||
Ligen vnter seinr harten lasst, | |||
So hüet dich, laß<ref>im Original: <s>vnd</s> laß</ref> Jhn nicht, sondern | |||
Verseum das dein, vmb seint willn, gern.<ref>im Original: ger (Konjektur. Text verdeckt).</ref> | |||
Du solt das Recht deins armen Knecht | |||
Nicht beugn Jn seiner Sach gerecht, | |||
Von falschen sachen ferne sey. | |||
Sihst vnrecht thun, geh nicht hinbey. | |||
<references /> | |||
</poem> | |||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00206.jpg | | https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00206.jpg | ||
|} | |} | ||
<b>[[188 helmst 0090r|Gehe zur folgenden Seite]]</b></br></br> | |||
{{Zurueck188}}</br> | {{Zurueck188}}</br> | ||
{{PURLHAB188}} | {{PURLHAB188}}</br> | ||
Aktuelle Version vom 20. September 2026, 13:05 Uhr
| Diese Seite wurde noch nicht korrekturgelesen! |
| Nur angemeldete Benutzer können diese Seite bearbeiten. Für ein neues Nutzerkonto kontaktieren Sie: webmaster@steuerlein-reimbibel.de |
| Dieser Text wurde durch Texterkennung automatisch erstellt und wurde noch nicht durch einen Bearbeiter gesichtet. |
Gehe zur vorherigen Seite
Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
| Transkription | Original (sehr hohe Aufloesung) |
|---|---|
Das ander Buch Mose. |
|
Gehe zur folgenden Seite
Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
© HAB Wolfenbüttel – URL: https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/start.htm
Abbildung ist urheberrechtlich geschützt und unterliegt Nutzungsrechten: Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz (CC BY-SA).