188 helmst 0121r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Vierde Buch Mose. | ||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst | Noch herrlicher dann Jhrer waren, | ||
Zu Bileam. Jhm widerfahren | |||
Vnd hohe Ehr begegnen solt, | |||
Was Er nhur bgert, vnd selbsten wolt, | |||
Er solte nhür nicht aussenbleiben, | |||
Dem Volck zufluchn, vnd es vertreiben. | |||
Da antwortt Bileam, vnd sprach: | |||
Jch nichts vor mich zuthun vermag, | |||
Wenn Mir Balak gleich wolt darneben | |||
Sein Haus voll Silbers vnd Goldt geben, | |||
So köndt Jchs doch nicht vbergehen, | |||
Das Wortt meins Gottes muß geschehen. | |||
Gott kam des Nachts zu Bileam | |||
Vnd sprach zu Jhm: Jn meinem Nahm | |||
So mach dich auf, vnd zeuch mit Jhm, | |||
Doch nichtes thu, nach deinem sin, | |||
Sondern, was Jch dir werde sagen. | |||
Alß morgens früe es bgundt zutagen, | |||
Da sattelt Er sein Eselin, | |||
Vnd zoch mit Balaks Fursten hin. | |||
Des Herrn Engel trat abr Jn weg, | |||
Das Er sich wider Jhnen leg, | |||
Die Eselin, wol stehen sah | |||
Des Herrn Engel, Jm weg allda, | |||
Vnd Jn seinr handt ein blosses Schwert, | |||
Mit deme Er aufhilt vnd wehrt. | |||
Die Eselin weich aus dem weg, | |||
Ging auf dem Feldt, stellt sich gar treg, | |||
Da schlug Sie Bileam Jm stehen, | |||
Das sie den rechten weg solt gehen, | |||
Aber, des Herren Engel trat | |||
Bey den Weinbergen Jn den Pfat, | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 25. September 2026, 17:48 Uhr
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Das Vierde Buch Mose. |
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