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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das ander Buch Mose
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/00205.jpg
Diß alles hat sein Straff vnd Recht,
Die Morgngab wird Jhm aufferlegt,
Die Zeuberin führ fur Gericht,
Du solst sie lassen leben nicht.
Wer Vieh beschlefft, stirbts todts mit schandt,
Wer Göttern opffert, wirdt verbannt.
Die Frembdling solstu nicht berücken,
Nicht schindten, noch sie vntertrücken
Beleydget Wittben vnd Waysen nicht,
Do abr es von Jemandt beschicht,
So werdt erhören Jch Jhr schreyhen,
Dem Thetr es v̈bel wirdt gedeyhen,
Vnd wirdt mein Grimm ergrimmen hertt,
Das Jch Euch tödte mit dem Schwerdt,
Vnd Ewr Weyber Wittbn auf erdten,
Vnd Ewre Kinder Waysen werdten.
So meinem Volck du leyhest Geldt,
So arm bey dir ist Jn der Weldt,
Solstu Jhn nicht zu schaden dringen,
Vnd keinen wuchr auf Jhn erzwingen.
Wenn du von deym Nechsten Jm landt
Etwa<ref>im Original sieht es aus wie "Etwan"</ref> ein Kleyde nimbst zum Pfandt,
So gibs Jhm wider vngefleht,
Eh dann die Sonne vntergeht,
Denn sein Kleidt ist, (wenn Ers anschawht)
Sein einig Decke seiner haut,
Darinn Er schlefft. Wirdt aber Er
Zu Mir schreyhen Vnd ruffen sehr,
So werde Jch erhören Jhn,
Denn Jch der Herre gnedig bin.
Den Göttern soltu fluchen nicht,
Verwirckst hirmit ein streng Gericht.
Den Obersten Jm Volcke dein
Solstu nicht lestern, steht nicht fein.
<references />
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