188 helmst 0404r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Der Pfalter Dauids. | ||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst | der vorigen Jhare solk¬ | ||
Ich dencks Nachts ahn mein Seitenspiel¬ | |||
Vnd rede mit dem Hertzen mein | |||
Mein Beist muß die ding forffhen fein. | |||
Wirdt denn der Herre einigklich | |||
verstossen, vnd bleiben Zornig e. | |||
wil Er kein Gnade mher erzeigen, | |||
Noch sich hinwider zu vns neigen E | |||
Ist eß denn In seinem Gemüeth | |||
Bantz vnd gar aus, mit seiner Güethe | |||
Vnd hat die Verheißung ein vndte | |||
der sich frembdt stellt, Obr vns nicht kendt, | |||
hat Gott denn Vnser In gemein | |||
vergessen, vnß gnedig zusein, | |||
Vnd Sela.) sein Barmhentzigkeit | |||
fur Zern verschlossen c. das sey weit¬ | |||
Aber, doch sprach Ich Jemmerlich¬ | |||
das allßzumahl muß leiten Ich¬ | |||
Die Rehte handt (glaubs Jedrman) | |||
des höchsten, dles andern kan¬ | |||
Drumb, an des Herren Thaten Ich | |||
Gedencke Vnvergessentlich¬ | |||
Ja, Ich gedencke feue vnd spat | |||
An all dein vorig Wunderthat. | |||
Vnd rodt von allen wercken dein, | |||
vnd sag von deinem Thun so sein¬ | |||
Gott, dein Cerg ist heilig, ohn spitt, | |||
Wo ist so ein mächtiger Gott, | |||
Alß die Gott bist, sehr starck Im Muth | |||
Du bist der Gott, der wunder thut, | |||
Di hast beweiset deine Macht | |||
Vnter den Vylckern vngeschlacht¬ | |||
Zu hast erlöst genadtig mit lob¬ | |||
Dein liebs Vlck die Kinder Jacob¬ | |||
Vnd Joseph, Sele, (brachts aus noth | |||
Die Wasser sahen dich, D Gott, | |||
Ja Herr, die Wasser sahen dich | |||
Vnd zugstetten mit trageren sich, | |||
Die Tieffen tobetten mit stossen. | |||
die dickes wolcken, wasser gessen,</poem> | |||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00833.jpg | |||
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Aktuelle Version vom 9. September 2026, 20:18 Uhr
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Der Pfalter Dauids. |
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