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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Danids. | ||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst | Bey Recht erhalten, vnd beym Friede | ||
dem Armen sein Hulff theilen mitt, | |||
Vnd wirdt die Cesterer Zerschmeisten, | |||
Sich selbsten In Ihr zung zubeißen. | |||
Wan wirdt dich furchten hie auf Edt¬ | |||
So lang die Sonn vnd der Mond währt, | |||
von Kindt, zu Kindes Kindter Scharen. | |||
Er, wie der Regn, herab wirdt fahren, | |||
Auf Sictens Fell, wie die Tropffen | |||
die In das Landt die Fruchtung propffen | |||
zu seinen Zeiten blüchen wirdt | |||
der Gerechte mit Ehen vnd Ziedt, | |||
Vnd großer Fried wirdt sein hiebey | |||
Biß das der Monde meiner sey. | |||
Er wirdt herrschen von einem Meer¬ | |||
Biß an das Ander, rüendich sehr, | |||
Vnd zu dem Wasser ahn, mit schrecken, | |||
Biß an der welt vndt sich erstrecken. | |||
die In der wüsten wendten sich | |||
fur Ihm neigen demütigklich, | |||
Staub werdten Lecken seine Feindt | |||
An allen Erthen, wo die Feindt¬ | |||
die Könige, so an dem Meer¬ | |||
wohnen, vnd In Insuln vmbher, | |||
Ihme werdten Geschencke kringen¬ | |||
Darbei Ruhm, Preiß vnd Ehre singen, | |||
Die Köng aus Reich Arabia | |||
Vnd Seba werdten alle da¬ | |||
Daben zufüern, vnd fur Ihn tretten, | |||
All König werdten Ihn anbetthen, | |||
Ihm werdten dienen alle Heyden | |||
Vnd sein Recht sich laßen entscheydten. | |||
denn Er den Armen allezeit | |||
Eretten wirdt, der Ihn anschreyht, | |||
Vnd den Eendten durch sein Gnad, | |||
der hie keyn Rechtskerhelffer hat. | |||
Gnedig Er sein wirdt den Geringen | |||
vnd Armen, disen wirdts gelingen, | |||
Vnd vielen Seelen aller Armen, | |||
wirdt Er helffen durch sein erbarmen, | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 9. September 2026, 20:10 Uhr
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der Pfalter Danids. |
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