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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Proschet Jeremia¬ | ||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst | Due bist bey Mir In diser wele | ||
wie ein stancker Helffwicher Held¬ | |||
daß Mich an feindtn sehen dem Rach¬ | |||
denn Ich hab die befehln mein Sach. | |||
Singet dem Herrn, nemet den Herrn | |||
dees Armen Leben hertzlich gern | |||
Aus des Boßhafftige vandt errett¬ | |||
vnd In aallen Möthen bey Ihm stehe¬ | |||
Verflucht sey diser Tag, darInn | |||
Ich auf der Welt geboren bine | |||
der Tag muß vngesegnet sein, | |||
dasInn mich hat die Mutter mein | |||
Geboren: Vnd verflucht sey der¬ | |||
So meinem Vatter bracht daher | |||
Gute bottschafft, vnd sprach. Du hast | |||
Ein Jungen Sthen das Er Ihn fast | |||
Wile frölich mache. Aeh, das dis mich | |||
doch nicht getedtet hast blötzlich | |||
In Mutterleib gantz vngenesen, | |||
das mein Mutter mein Grab gewesen | |||
Vnd Ihr leib mit großer beschwehe, | |||
Erei schwanger zeblieben wehr¬ | |||
Ach, Ach, wodvmb bin Ich doch nhur | |||
Aus Mutterleib Ehien Herfur¬ | |||
Das Ich nitt meyne höchsaen Verdrues | |||
Solche Janer vnd Hertzleid sehen mus | |||
Vnd zubringen mein Zat vnd Tag¬ | |||
Wie sohandten angst, tubsal vnd Plag | |||
das 21. Capitel. | |||
ufe Könige zo tetin fing¬ | |||
Thet Jeremias sein Aussag | |||
Nachs herren wore, Ich ds vndt | |||
Der Herr den Hhaldtern beytehr¬ | |||
der Köng zu Babl In Stadt vnd Landt | |||
Behadten wirdt die Oberhandt, | |||
Endtlich, warnet der Proschet mnher | |||
des Hauß Danid, So spricht der Her | |||
Haltet des Mongens recht Gericht¬ | |||
das den Armen kein Gwadt vrschich | |||
leistet den Beraubten Beystandt¬ | |||
Ertettet Ihn aus Frefflers Handt¬ | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 19. September 2026, 08:22 Uhr
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der Proschet Jeremia¬ |
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