188 helmst 0447r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Psalter Dauids. | ||
Was kan dir thun die falsche Zuug¬ | |||
Was nichtt Sie aus, mit Lesterung? | |||
Sie ist, wie eins Stanckn scharffe pfeyl, | |||
die man abtrücke In grosser eyl | |||
Breundt, wie In Wachholdern, das Fewr¬ | |||
Loddert daher gantz vngeheim¬ | |||
Weh Mir, das Ich ein ffrembdling ba¬ | |||
Vnter Mesochfast mitten denen, | |||
thmuß wohnen bey Leuten zwar | |||
Gantz Viter den Hutten Rectar¬ | |||
Eß wirdet meiner Seelen lang | |||
zuwohnen gleich mit zwang vnd drang¬ | |||
Bey denen, die den frieden haßen, | |||
Vnd Vnfriedsuhn vff den Straßen. | |||
Ich halte fried, gern Ruhe hett, | |||
Aber, wenn Ich hirvon nhur erd¬ | |||
da bringen Sie viel Zangks zur Bahn, | |||
vnd fahen Krieg vnd Aufruhr ahn¬ | |||
Psalm. | |||
nr 12 | |||
ch hebe meine Augen auf¬ | |||
zum Bergen, sehnlich warttendt drauf, | |||
Von welchen Mir hülff kompt zu handt | |||
Mein Hulffe Kompt Vm Herrn gesandt | |||
der Hienl vnd Erdten hat gemacht, | |||
Vnd alles sehr weißlich bedacht. | |||
Er wird In Vngluckhaften Zeiten, | |||
denn fueß wanckendt nicht laßen gleyten, | |||
Traw Ihm In Vhester zuuersicht, | |||
der dich behuetet, Schleffet nicht, | |||
Siehe, der Hüeter Isiael | |||
Sorgt treulich fur dein Leib vnd Seel, | |||
Er schleffet, noch auch schlummert nicht | |||
Sein Andlitz gnedig auf dich nicht. | |||
Vor vnfall dich der Herr behüett | |||
der Herr aus lauter Gnad vnd Güeth | |||
Ist vber deiner Rechten Handt, | |||
Dein Schatten, Hulff vnd Trost bekandt¬ | |||
Das dich des Tags die Sonn nicht stech | |||
Nochs Nachts der Mond dich auch nicht schwerh. | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 13. September 2026, 14:01 Uhr
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| Transkription | Original (sehr hohe Aufloesung) |
|---|---|
der Psalter Dauids. |
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