188 helmst 0752r: Unterschied zwischen den Versionen

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von der Silsanna vnd damel¬
Aber, des Gselln kundten wir nicht
Mechtg wardten, Ee vns entbricht
denn Er war vns zu starck, die Thuer
Aufsties, lief fort, Entsprang vns nhur
Sie aber wir ergrieffen, vnd fregten,
Was Sie beid da beysammen mechten.
Vnd wer da wehr der Jung Besell
der da ablieff schnell, von der Stell¬
Aber, Sie cabt es vns nicht sagen,
Wir Zeugens, sichs habs zugetragen.
Volckk den zweyen Eltsten gleubt
Das
Alß Richtern vnd Oberstamn Heupt
vnd vervetheilten (war groß sper¬
Die from Susanna zu dem Todt¬
Die aber schreyh mit lauter Stimm,
vnd sprach: Herr Gott, mein bitt vernm,
der da kennst alle heinligkeit,
vnd weisst allding zuuor bereit
Es sie geschehen, des weisst, das
dise zween nhur aus Weid vnd Jaß
Aalsch Zeugnus haben wider Mich
Begeben, vnd ihu Siehe, Ic
Weß sterbe, aber verschuldigklich¬
Vnd hab sehs nichr gechen, bostich
Sie vber mich haben gelogen
Vnd kein wahr Wott hiezun gesprochen,
Vnd Ihr ruffen erhöret Ostt:
Vnd da man Sie furet hin zum Todt¬
den Geist eins Jungen Knabens schuell
Erwerke Gott, der hies Paniel
Rief laut, vnd sprach mit ernstem muth¬
Ich wil an dem Errechten Blut
Vnschuldig sein, vnd In eym grim
Sich alles Vlew rumb vendt zu Ihm,
vnd fragten Ihn, C.Susann sehr weinti
Was Er mit solchen Grtten meint.
Er vnter Sie hintrat, vnd sprach¬
Seidt Ihr vo Isriel, Ich klag¬
Solch grosse Narren vnverschampt,
Vnd ein dochte Isräel verdampt,
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