188 helmst 0542r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Proschet Jeremia. | ||
Die heyden furhtten, (diß thun Spötter | |||
Lautter nichts sindt der Heyden Götter¬ | |||
Die haluer einen Baum Im Waldt¬ | |||
Vnd der Werckmeister ein Gestale | |||
Mit dem Beyl draus macht, Sie fort rückt | |||
Mit Silbe vnd Goldt vmbher Sie schmückt | |||
Sie hefftet mit Negeln vnd Hämern, | |||
das Sie nicht vndfalln, fassts mit Klämmern, | |||
Sindt nichts, denn vberzogne Studen | |||
wegen der Tharleng endtlich feulen, | |||
können kain wort reden noch sagen, | |||
Nicht gehen, man muß sie forttragen, | |||
arvmb solt Ihr Esch furhren nicht | |||
denn Sie haben kein AugenGsiche | |||
können weder helffen zn Noth | |||
Noch schadt thun, Ist ein Göltzern Gott, | |||
Aber, die Herrr ist nemandt gleich¬ | |||
du bist sehr geb, vnd vber rrech¬ | |||
Dein Nahm ist auch ges Vler gnad¬ | |||
vnd Ansts beweisen mit der That¬ | |||
Der Herr ale ist ein rechter Kor¬ | |||
Ein lebendigen Vor In Noth¬ | |||
lebe | |||
Ein ewiger König, den | |||
ffur seinem zun die Eodte bebt, | |||
Vnd die Heyden vn Schreckn vnd zogen, | |||
können sein diehen nicht ertragen. | |||
All Menschen sndt mit Ihrer kunst | |||
Warren, vnd Ihr Thun ist vmb sunst, | |||
Vnd alle Goleschmidt stehen gar¬ | |||
Mit schandten, mit Ihr Bildtern dar¬ | |||
denn Ihr Götzen sindt Criegerey, | |||
Vnd haben kein leken darbey. | |||
Aber also, Ist der nicht zur frißt | |||
der Jacobs Sthat vnd Reichtumb ist, | |||
Sondern Er ists, der In der That | |||
Alles geschaffen hat, nach seym Rath¬ | |||
Wael ist sein bebtheil, Gott | |||
Hheisst E, der Herr Zebaoth. | |||
Ich weiß Herr, das des Menschen Thun¬ | |||
Nicht steht, (Vnd sey Er noch so kuen¬ | |||
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