|
|
Diese Seite wurde noch nicht korrekturgelesen!
|
|
|
|
Dieser Text wurde durch Texterkennung automatisch erstellt und wurde noch nicht durch einen Bearbeiter gesichtet.
|
|
Gehe zur vorherigen Seite
Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
| Transkription
|
Original (sehr hohe Aufloesung)
|
der Proschet Jeremia.
Die heyden furhtten, (diß thun Spötter
Lautter nichts sindt der Heyden Götter¬
Die haluer einen Baum Im Waldt¬
Vnd der Werckmeister ein Gestale
Mit dem Beyl draus macht, Sie fort rückt
Mit Silbe vnd Goldt vmbher Sie schmückt
Sie hefftet mit Negeln vnd Hämern,
das Sie nicht vndfalln, fassts mit Klämmern,
Sindt nichts, denn vberzogne Studen
wegen der Tharleng endtlich feulen,
können kain wort reden noch sagen,
Nicht gehen, man muß sie forttragen,
arvmb solt Ihr Esch furhren nicht
denn Sie haben kein AugenGsiche
können weder helffen zn Noth
Noch schadt thun, Ist ein Göltzern Gott,
Aber, die Herrr ist nemandt gleich¬
du bist sehr geb, vnd vber rrech¬
Dein Nahm ist auch ges Vler gnad¬
vnd Ansts beweisen mit der That¬
Der Herr ale ist ein rechter Kor¬
Ein lebendigen Vor In Noth¬
lebe
Ein ewiger König, den
ffur seinem zun die Eodte bebt,
Vnd die Heyden vn Schreckn vnd zogen,
können sein diehen nicht ertragen.
All Menschen sndt mit Ihrer kunst
Warren, vnd Ihr Thun ist vmb sunst,
Vnd alle Goleschmidt stehen gar¬
Mit schandten, mit Ihr Bildtern dar¬
denn Ihr Götzen sindt Criegerey,
Vnd haben kein leken darbey.
Aber also, Ist der nicht zur frißt
der Jacobs Sthat vnd Reichtumb ist,
Sondern Er ists, der In der That
Alles geschaffen hat, nach seym Rath¬
Wael ist sein bebtheil, Gott
Hheisst E, der Herr Zebaoth.
Ich weiß Herr, das des Menschen Thun¬
Nicht steht, (Vnd sey Er noch so kuen¬
|
|
Gehe zur folgenden Seite
Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
© HAB Wolfenbüttel – URL: https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/start.htm
Abbildung ist urheberrechtlich geschützt und unterliegt Nutzungsrechten: Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz (CC BY-SA).
