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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das ander Buch Mose.
Dein Fülle (so die sindt gediehen,)
Vnd Threnen, solstu nicht verziehen.
Deinn<ref>n-Geminationsstrich</ref> Ersten Sohn solstu mir geben,
Mit deym Ochsen vnd Schaf thue eben,
Sieben Tag, (allen gildts Jn gmein)
Laß es bey seiner Mutter sein,
Am Achten tag solstu mirs geben.
Jhr solt heylige Leut darneben
Fur mir sein, drumb solt Jhr Jm Zeldt
Kein fleisch essen, das auf dem feldt
Von Thieren ist zuriessen wundt,
Sondern solts werffen fur die Hundt.
<b>Das 23. Capitel.</b>
Du solst falschr Anclag gleuben nicht,
Das du eym Gottlosn Jm Gericht
Beystandt thust, dich es gar nicht preyst,
Das du ein falscher Zeuge seyst.
Der Meng zum bösen volge nicht,
Vnd nicht antwortte fur Gericht,
Weych nicht vom Rechten, der Meng nach,
Schmück nicht den Gringn Jn seiner Sach.
Wenn deins Feindts Vieh begegnest du,
Das eß Jrrt, füers Jhm wider zu.
Siehstu des Esel, der dich hasst,
Ligen vnter seinr harten lasst,
So hüet dich, laß<ref>im Original: <s>vnd</s> laß</ref> Jhn nicht, sondern
Verseum das dein, vmb seint willn, gern.<ref>im Original: ger (Konjektur. Text verdeckt).</ref>
Du solt das Recht deins armen Knecht
Nicht beugn Jn seiner Sach gerecht,
Von falschen sachen ferne sey.
Sihst vnrecht thun, geh nicht hinbey.
<references />
</poem>
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