188 helmst 0324v: Unterschied zwischen den Versionen

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Patrick1986 (Diskussion | Beiträge)
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Buch Eischer.
Die Köngin Escher rief Hathach
dem Rämerer, befahl, vnd sprach¬
Das Er an Mardachai solt
Erfarn, was das wehr, vnd Er wolt .
Mardacha, saget Ihm her¬
Alles, was Ihm begegnet wehr¬
Dab des Gebetts Ihm Abschrifft dar¬
das zu Susan angschlagen war,
Das Ers Vscher zeigte, vnd sagt,
Ihr auch geböth, das sie es wagt¬
Vnd ging zum Könige hienein,
Vnd thet ein Bitt, fur Ihr Vohklein¬
Escher mit erst bedenckens trug,
denn dißmds hatts kein Zeit noch fug¬
Doch lies Sie Mardachai wort
Erweichen sich, die Sie gehort,
Sie Mardachag wider hies
Beantwortten, woran sichs sties,
Er solt dißmals hingehen nühr.
Als Juden sanden fur die Thür¬
der zu Susan vorhandten sindt
Menner, weiber, vnd all Ihr Kindt,
das Sie fassten In Irem Clagen,
Nicht essn vnd trincken, In drey Tagen,
Esther die Konisin, cist auch
So fasten nach Judischem brauch
Mit Ihrn dirnen: Alßdann aus noth
zum König, wider sein Eeboth
Hienein gehen, kom Sie thun vmb,
So kom Sie vmb, das sey die Sum¬
Mardachaj ging hin, vnd thet,
Alles, was Esther gkotten hott.
Cas. S. Capitel.
sther geschmückt In zrm Habit
furn König trat, vnd thet ein bitt
ffur seinen Augen Gnad sie fandt.
Der König reckt In seiner Handt¬
</poem>
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