188 helmst 0407v: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Phalter Dauids¬ | ||
derr tröste vns, Gott zebaoth, | |||
Es trücket vns hart die eusserst nott | |||
daß leuchten scheinberlicher zier | |||
Dein Antluz, so genesen wir¬ | |||
Du aus Egypten haff geholt | |||
Einen Weinstock (.nebst Ihn fur Er¬ | |||
Vnd die Heyden vertrieben fast | |||
Vnd denselben gepflantzet hast. | |||
Die hast fur Ihn die bahn gemacht, | |||
vnd hast Ihn lassen fein geschlacht | |||
Einwurtzeln, durch dem Gunst vnd Gnaß | |||
das Er das and erfullet hat, | |||
Berg sindt mit seym Schatten bedecket, | |||
Vnd mit sein Reben Bll vmbsteckt, | |||
die Cedern Gottes fein bereit: | |||
Du sein Bewechß hust ausgekreytt | |||
Biß an das Meer, vnd seine Zweig | |||
Biß an das Wasser Chratt so rich¬ | |||
Warvmb hastu dann seinen Zaun | |||
zubrochen, das Ihn mit vnschlann, | |||
Alles, das nhur fur vber gett, | |||
zureißet, das fast nichts mher stehte | |||
Eß haben Ihn schendtlich, ohn schewn¬ | |||
Gentzlich zerwuelt die wildten Secu¬ | |||
Vnd haben Ihn die wildten Shier | |||
Verderbt, mein Hertz möcht brechen Mir | |||
Gott zebacth, wendte dich doch | |||
Schawe vom Hiemel, C. Zeit ists hochd | |||
Vnd sihe ahn, Ach dich nicht seum, | |||
Vnd suche disen Weinstock heim¬ | |||
Vnd hadte Ihn In Baw, verschautzt, | |||
den deine Rechte hat gepflangt, | |||
Vnd den du die Es vhestigklich | |||
Erwehlt hast, deß erbarne dich¬ | |||
Sich drein vnd schiltt, das werdt behendt | |||
des Brennens, vnd reißtens ein Endt¬ | |||
Herr, Deine handt, durch widerfechten, | |||
Das Volck beschütze deier Rechten, | |||
Vnd die Leut, die du vhestigklich | |||
Dir hast erwehlt, erhadt gnedig.</poem> | |||
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der Phalter Dauids¬ |
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