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| Transkription
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Original (sehr hohe Aufloesung)
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der Phalter Dauids¬
derr tröste vns, Gott zebaoth,
Es trücket vns hart die eusserst nott
daß leuchten scheinberlicher zier
Dein Antluz, so genesen wir¬
Du aus Egypten haff geholt
Einen Weinstock (.nebst Ihn fur Er¬
Vnd die Heyden vertrieben fast
Vnd denselben gepflantzet hast.
Die hast fur Ihn die bahn gemacht,
vnd hast Ihn lassen fein geschlacht
Einwurtzeln, durch dem Gunst vnd Gnaß
das Er das and erfullet hat,
Berg sindt mit seym Schatten bedecket,
Vnd mit sein Reben Bll vmbsteckt,
die Cedern Gottes fein bereit:
Du sein Bewechß hust ausgekreytt
Biß an das Meer, vnd seine Zweig
Biß an das Wasser Chratt so rich¬
Warvmb hastu dann seinen Zaun
zubrochen, das Ihn mit vnschlann,
Alles, das nhur fur vber gett,
zureißet, das fast nichts mher stehte
Eß haben Ihn schendtlich, ohn schewn¬
Gentzlich zerwuelt die wildten Secu¬
Vnd haben Ihn die wildten Shier
Verderbt, mein Hertz möcht brechen Mir
Gott zebacth, wendte dich doch
Schawe vom Hiemel, C. Zeit ists hochd
Vnd sihe ahn, Ach dich nicht seum,
Vnd suche disen Weinstock heim¬
Vnd hadte Ihn In Baw, verschautzt,
den deine Rechte hat gepflangt,
Vnd den du die Es vhestigklich
Erwehlt hast, deß erbarne dich¬
Sich drein vnd schiltt, das werdt behendt
des Brennens, vnd reißtens ein Endt¬
Herr, Deine handt, durch widerfechten,
Das Volck beschütze deier Rechten,
Vnd die Leut, die du vhestigklich
Dir hast erwehlt, erhadt gnedig.
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