188 helmst 0422v: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Johann Steuerleins Reimbibel
Zur Navigation springen Zur Suche springen
CSV-Import
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 11: Zeile 11:
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00870.jpg sehr hohe Aufloesung])
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00870.jpg sehr hohe Aufloesung])
|- style="background: white"  
|- style="background: white"  
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Der Phalter Samids.
Das Meer brause, geb Freudenzeichen,
vnd was darun ist, thue deßgleichen,
der Endboden, vnd die drauf wohnen
Gott wird den lobdanck wuel bezohnen,
Die Waßerström frolecken hoch¬
Vnd all Berg seyen frölich doch
fur dem Herrn, vnd seyn löblich Gschichten,
denn Er Eipt das Erdtreich zurichten,
Er wirdt richten durch guten Bschridt
den Ertboden mit Rrechtigkeit
Vnd die Völcker mit Recht, kuin, clage
wird man hürn vber Gwadt vnd Schmach¬
Der. 99. Psalm.
Der Henr ist König hoch dort droken
Im Hiemel, drumb die Völcker tsken¬
Er sitzt auf Cherribum, darvmb
Regt sich die welt, vnd stellt sich krumb¬
der Hemr ist gros zu zion noch,
Vnd vber alle Vylcker hoch¬
Man danck deym Nhammn wunderbar
der da gros ist, vnd heilige gar¬
Im Reich diß Königs hochgeehrt
hat man das Recht sehr lieb vnd werth¬
dasschafft Gericht, dis gebst fromkeit
vnd In Jarg Gerechtigkeit.
Enhebet den Herrn Vnserm Oott,
Vnd schreicht zu Ihm, In aller Noth.
zu seinem FursSchemel betth ahn,
denn Er ist heilig hbesan¬
Nose vnd Aaren zugleich
Vnter seyn Priestenn Eherneuich,
Vnd danuel vntr denen Mann¬
die seinen Nahmen eusfen ahn,
Sie ruffen ahn den Herrn vleißig,
Vnd Er erhärt Sie gnedigklich,
Er redet, auff Ihr Imirgs hunden
Mit Ihnen, durch ein Welten Seulen,
</poem>
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00870.jpg
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00870.jpg
|}
|}

Aktuelle Version vom 12. September 2026, 22:27 Uhr

Diese Seite wurde noch nicht korrekturgelesen!
Nur angemeldete Benutzer können diese Seite bearbeiten. Für ein neues Nutzerkonto kontaktieren Sie: webmaster@steuerlein-reimbibel.de
Dieser Text wurde durch Texterkennung automatisch erstellt und wurde noch nicht durch einen Bearbeiter gesichtet.

Gehe zur vorherigen Seite

Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.

Transkription Original (sehr hohe Aufloesung)

Der Phalter Samids.
Das Meer brause, geb Freudenzeichen,
vnd was darun ist, thue deßgleichen,
der Endboden, vnd die drauf wohnen
Gott wird den lobdanck wuel bezohnen,
Die Waßerström frolecken hoch¬
Vnd all Berg seyen frölich doch
fur dem Herrn, vnd seyn löblich Gschichten,
denn Er Eipt das Erdtreich zurichten,
Er wirdt richten durch guten Bschridt
den Ertboden mit Rrechtigkeit
Vnd die Völcker mit Recht, kuin, clage
wird man hürn vber Gwadt vnd Schmach¬
Der. 99. Psalm.
Der Henr ist König hoch dort droken
Im Hiemel, drumb die Völcker tsken¬
Er sitzt auf Cherribum, darvmb
Regt sich die welt, vnd stellt sich krumb¬
der Hemr ist gros zu zion noch,
Vnd vber alle Vylcker hoch¬
Man danck deym Nhammn wunderbar
der da gros ist, vnd heilige gar¬
Im Reich diß Königs hochgeehrt
hat man das Recht sehr lieb vnd werth¬
dasschafft Gericht, dis gebst fromkeit
vnd In Jarg Gerechtigkeit.
Enhebet den Herrn Vnserm Oott,
Vnd schreicht zu Ihm, In aller Noth.
zu seinem FursSchemel betth ahn,
denn Er ist heilig hbesan¬
Nose vnd Aaren zugleich
Vnter seyn Priestenn Eherneuich,
Vnd danuel vntr denen Mann¬
die seinen Nahmen eusfen ahn,
Sie ruffen ahn den Herrn vleißig,
Vnd Er erhärt Sie gnedigklich,
Er redet, auff Ihr Imirgs hunden
Mit Ihnen, durch ein Welten Seulen,

00870.jpg

Gehe zur folgenden Seite

Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
© HAB Wolfenbüttel – URL: https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/start.htm

Abbildung ist urheberrechtlich geschützt und unterliegt Nutzungsrechten: Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz (CC BY-SA).