188 helmst 0423r

Aus Johann Steuerleins Reimbibel
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Diese Seite wurde noch nicht korrekturgelesen!
Nur angemeldete Benutzer können diese Seite bearbeiten. Für ein neues Nutzerkonto kontaktieren Sie: webmaster@steuerlein-reimbibel.de
Dieser Text wurde durch Texterkennung automatisch erstellt und wurde noch nicht durch einen Bearbeiter gesichtet.

Gehe zur vorherigen Seite

Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.

Transkription Original (sehr hohe Aufloesung)

der Psalter Dauidt¬
Die hielee sein Zelgnns vnd Gebot¬
die Er Ihnen gab, so vel noth¬
Jeer, du bist vnser Gott gerecht
des erhorttest Sie, deine Knecht¬
Dis Gott vergebst Ihnen aus huldt¬
vnd straffetest Ihr Thun vnd Schuldt¬
EEnhohet den Herrn vnserm Gtt¬
vnd betet ahn, In Ewrar noth
Zu seyn heiligen Berge hoch¬
der Herr vnser Gott ist heilig noch¬
Der. 100. Palm.
auchtzet dem Heinenn alle Welt¬
Mit freueden Euch zum Sachen stellt,
Mit frelocken dem Herren dient¬
g Kompt vor sein Angsicht, lieben Kindt¬
Erkennet, das der Henr Ettt ist
Er, Er, hat vns gemacht, solchs wisst
Vnd nicht wir selbst zum Volcke sein,
zu Schafen seiner weide rein¬
Gehet zu seinen Ehoren ein,
Mit dancken zum Vorhöfen sein
Mit leben dancket Ihm, sprecht Amen¬
Vnd lobt seinen heiligen Nahmen,
denn der Herr ist Immer freundlich,
Vnd seine Gnade währt einig,
Vnd seine Varheit für vnd für¬
Ehengebuer.
drumb preist Ihn nuhr, nach
Der 101 Psalm.
Den Gnaden vnd Recht wil Ih singen,
Vnd die Herr lob sagn, es sol blingen,
hhandle fursichtig mein Sach,
das Ich mich nicht vendechtig mach,
Vnd redlich, wie sichs wit gebüeren,
Bey denen, die Mir zugehören.

00871.jpg

Gehe zur folgenden Seite

Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
© HAB Wolfenbüttel – URL: https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/start.htm

Abbildung ist urheberrechtlich geschützt und unterliegt Nutzungsrechten: Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz (CC BY-SA).