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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Dauids.
Dulessest deinen Odem aus¬
So wendten sie geschaffen dens
Vnd vernewest dß die Gestadt
der Edten, due mächsts warm vnd kaddt¬
Die Eher des Herrn einig ist
der Herr hat casgfalle Jede frist
An seyn wercken, so wunderbar,
Er schant die Orden ahn, Sie gar¬
Erbebt, die Berge Er anruhet,
So ruchen Sie, Ihrn Dampfman spurt,
Ich wil mit hellem Thon vnd Klang
dem Herrn singen mein Lebenlang,
Vnd meinen Gtt aus Hertzens Sinn
loben, so lang auf Erd Ich bin¬
Das Espehe vnd die Rede mein,
Müße Ihm aabgefellig sein,
des Herren Colchalten vnd Sndu
Ich mich von Hertzen llzeit frede.
Der Sunder müße hie auf endten
Einst ein aufhörendts Endte werdten
Vnd die Gottlosen nicht mher sein.
Labe den Heurn, O Seele main,
Haloluia. Sein Gütigkeit
Gegwiset sey zn einigkeit.
der 105. Psalm.
Dancket dem Herrn, all In gemein¬
Predigt den grossen Nahmen sein,
Verkündiget sein Thun vnd Erin¬
Vnter den Völekern ohne schein¬
Singet vn Ihm, vnd lobt Ihn sein
Redet vn llen wundern sein.
Ruembt seyn heiligen Nhamnn hoch,
Es freuw sich das Herze doch
derer, die da suchen den herrn.
Ach fraget nach dem Herren gern,
Vnd auch nach seiner grassen Macht
Sein Andliz stets zusuchen, tracht¬
</poem>
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Transkription Original (sehr hohe Aufloesung)

der Pfalter Dauids.
Dulessest deinen Odem aus¬
So wendten sie geschaffen dens
Vnd vernewest dß die Gestadt
der Edten, due mächsts warm vnd kaddt¬
Die Eher des Herrn einig ist
der Herr hat casgfalle Jede frist
An seyn wercken, so wunderbar,
Er schant die Orden ahn, Sie gar¬
Erbebt, die Berge Er anruhet,
So ruchen Sie, Ihrn Dampfman spurt,
Ich wil mit hellem Thon vnd Klang
dem Herrn singen mein Lebenlang,
Vnd meinen Gtt aus Hertzens Sinn
loben, so lang auf Erd Ich bin¬
Das Espehe vnd die Rede mein,
Müße Ihm aabgefellig sein,
des Herren Colchalten vnd Sndu
Ich mich von Hertzen llzeit frede.
Der Sunder müße hie auf endten
Einst ein aufhörendts Endte werdten
Vnd die Gottlosen nicht mher sein.
Labe den Heurn, O Seele main,
Haloluia. Sein Gütigkeit
Gegwiset sey zn einigkeit.
der 105. Psalm.
Dancket dem Herrn, all In gemein¬
Predigt den grossen Nahmen sein,
Verkündiget sein Thun vnd Erin¬
Vnter den Völekern ohne schein¬
Singet vn Ihm, vnd lobt Ihn sein
Redet vn llen wundern sein.
Ruembt seyn heiligen Nhamnn hoch,
Es freuw sich das Herze doch
derer, die da suchen den herrn.
Ach fraget nach dem Herren gern,
Vnd auch nach seiner grassen Macht
Sein Andliz stets zusuchen, tracht¬

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