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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter Danids. | ||
Du wirst dich deines Lebens Zeit | |||
Mehren deiner hendt sauen Arbeit, | |||
Woldir, du hasts sehr guth furwar¬ | |||
Dein weib wird sein, wie ein fruchtbar | |||
Vnd vaghafft Weinsteck frisch vnd fein | |||
Ringestherumb vmbs hause dein, | |||
Dein Kinder, wie die Oeke zweig | |||
vmb deyn Tisch her, den Pfläntzlein gleich¬ | |||
Sihe, Also wird diser Mann, | |||
der den Herrn furchtet, Segen hahn, | |||
Der Herre wird aus hion dich | |||
In deym Ehstandt segnen reichlich | |||
Das di dein lebenlang bequem¬ | |||
Sehest das Gluck Jerūsadem | |||
Vnd sehest deiner Kinder Kindt | |||
Wraels fried zu die | |||
Fried vbr Ifrüel bleib gelindt¬ | |||
der. 128. Rsalm. | |||
wr | |||
re habn oft Mich zum Rücklingskauf | |||
Getrengt vn meiner Jūgent auf, | |||
So sage Isräel, durch zwang | |||
Sie Mir oft haben genacht gar bang, | |||
Sie haben Mich sehr offt getrengt | |||
von meiner zugutt auf starck gesprengt, | |||
Aber, Sie haben zörnigklich | |||
Nicht konnen vbermögen Mich | |||
Die Pflüger mit tangsal vnd tücken | |||
Geackert haben auf meym Rücken, | |||
Mich hin vnd wider hart gebogen, | |||
vnd Ihre furche lang gezogen. | |||
Der Herr der Brecht ist, hat In eyt | |||
Abghawen der Gachsen Seyl. | |||
Ach, das zuschandten vnd Mehrn | |||
Mussen wendtn, vnd zu rücke kehrn, | |||
Alte vnd Jung, Mann, Weib vnd Kindt¬ | |||
Allesanpt die zion gram sindt. | |||
Ach, das Sie müßen In Jan haß | |||
Sein, wie auf den Derhern das Gras¬ | |||
Welches verdorret vnd Zerschleyfft | |||
Vorher, eh dann man es ausreyfft, | |||
Nicht wäerhafft ist, noch hat bestandt¬ | |||
Von welchem der Schnitter sein handt¬ | |||
Nicht erfullet, noch seyn kom V | |||
Der Garbenkindter faßet wl. | |||
</poem> | |||
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der Pfalter Danids. |
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