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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>die Spruche Salomo | ||
Aler, das Hentz der Narren gros, | |||
Rufft seine Narrheit aus, gantz klos | |||
Ieenschen wirdt nach eins Jeden Standt¬ | |||
En vleißige vnd embsig Handt¬ | |||
Die aber müßig ist, wirdt müssen | |||
Zanßen, vnd Ihr fundheit hatt bießen. | |||
Dorg krenckt Im Hertzen, vnd bringt leid | |||
Aber, ein freundlich wort ebfreut¬ | |||
Eiß der Gerechte basser hat | |||
denn Sein Nechster, wenß dem casgaht, | |||
Aber, wie man an vielen spürt, | |||
Sie der Gbebsen weg verfürt. | |||
§. | |||
Im lessigen gerethet nicht | |||
Sein hande Segen Ihnsgebricht | |||
Aber, vff einen gruenen hinig | |||
königt ein vleissiger Mensch, wird mich¬ | |||
eben ist auf dem rechten weg¬ | |||
vnd auf gebehntem Pfad vnd Stex | |||
kein Todt zufurchen ist gantz vnd gar | |||
Holtzwege bringn offtunds gefahr. | |||
das. 13. Capitel. | |||
weiser Sohne sich aufs best | |||
in | |||
vom Vatter gern zuehugen lest, | |||
Aber, ein Spetter hat kein fercht, | |||
vnd guter straffe nicht gehacht, | |||
Der Fruche des Mundes mar geneusst¬ | |||
Aber, es hoch vnd sehr verdreusst | |||
Die Verechter, In Megeebuer | |||
dencken sie stets zufreueln nhur. | |||
Versowen Mund bewaret fein, | |||
der bewaret des leben sein, | |||
wer aber mit seym Maul heraus | |||
fehrt, der Eompt In schrecken vnd grau߬ | |||
Der Faul begents, vnd kriegts doch nicht, | |||
wie starck Sein handtgrieff Er drauf richt¬ | |||
Aber, die fleißigen gnng Kriegen | |||
Alß die Ihrn Leib zur Arkeit biegen¬ | |||
Der Brechte ist der Lugen feindt, | |||
weil eittel falsches draus erscheint, | |||
Über, der Gotlose selbst sich | |||
Schendet vnd schmehet würdigklich. | |||
Es behütet die Grechtigkeit | |||
den Vnschuldigen allezeit | |||
</poem> | |||
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Aktuelle Version vom 13. September 2026, 16:22 Uhr
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