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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Sprachesalenis | ||
das 29. Capitel. | |||
Der wider der Straf setzet sich | |||
halßstarrig ist vnd vnbeundig, | |||
der wird ohn alle hulff blötzlich | |||
Verderben gantz eendigklich | |||
Wenn der Gerechten viel ist, Sich | |||
das Vlkfrewet gar Inniglleh, | |||
wenn aber hernscht der Gottlos Mann, | |||
Senftzet das Vhek, so sehr es kan¬ | |||
Wer weißheit liebet, der erfrauet | |||
Seyn Vatte, vnd Ihm sein Herr vermeint¬ | |||
Wer aber sich mit huren nehet | |||
kempt vmb sein Guth, sich selbst verzehrt. | |||
6 | |||
in König rechttet auf das Land | |||
durchs Recht, Abe, ein Geitzige hand | |||
Verderbet, vnd es sehr verlegt. | |||
Wenn mans hoch scheyt vnd vbersetzt¬ | |||
Wer hruchele mit dem Nechsten sein, | |||
vnd Ihme gar nichts redet drem | |||
der breitet, C sich selbst zum Verletti | |||
zu seinen Fuesstuppen ein Netz | |||
Wenn ein Bösersündigt, Er sich | |||
Verstricket selbsten Jemmerlich, | |||
Abr, ein Gerechter freuet sich, | |||
Vnd hat Wotme gantz Innigklich. | |||
Der Grechte ferschet grundlich nach | |||
vnd erkennet der Armen Sacht | |||
Der Gottbß achttet kein Vernunftt | |||
wo diß vnd Ihrnß hab sein herkunfft. | |||
Die Spötter bringen durch falsch dürk¬ | |||
Ein Stadt gar frechlich In Vngluck | |||
Aber, die Weisen stillnn den Hern | |||
verhueten, das nichts wend velen¬ | |||
Wenn ein weiser mit einem Narren | |||
zuhandeln kompt, der wil thur scharren, | |||
Er zurue oder Lach darzu | |||
So hat Er nicht nicht oder nuh. | |||
Die Blutgirigen durch starck brommen, | |||
hassen vnd neiden stets den snommen, | |||
aber, die Berichenn nhur suchen | |||
Sein Seel zu gunist vnd lieb, ohn fluhen¬ | |||
Ein Marr seinen Geist gar ausschütt, | |||
Ein weiser helt an sich mitt güet. | |||
in Herr, der lust zu lügen hat, | |||
Schafft kleinen Nutz, wol grossen schndt | |||
des diener alle Gechst sindt¬ | |||
Also wachsn auf, auch Ihre Kindt¬ | |||
Wine vnd Reiche vffterehal | |||
Begesenen einander Tect¬ | |||
Aber, beider Augen der Heur | |||
Erleuhtet, vnd sie tröstet sehrt | |||
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