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| Transkription
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Original (sehr hohe Aufloesung)
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Der Phalter Danids
Gott Jacob, wenn dein Scheldten klingt,
Im Schlaf beyd Roß vnd Wagen singke,
Die bist erschrecklich, Herr, wer kan¬
wenn des Zurnest, fur die bestahn¬
Wnn di das Vrthel hören lest¬
vom Hiemel, So erschrickt vnd bresst
Das gantze Erdterich, vnd wirdt still.
Wenn Ett sich aufmacht, vnd sein will
zurichtten ist, das auf Erdten da
Er helff allen Elendten, Sela.
Wenn Menschen wurthen wider dich
Solegstu Eher ein, herrlich,
Vnd wenn sie würten noch so sehr
Bistu auch noch gerüstet mnhter,
belebet, C.nach dem Ersten Gbgte.)
Vnd hodtet dem Herrn Auerm Oot,
Alle, die Ihr vmb Ihn her seydt
Bringt Oschengk dem Schrecklichen allzeit
der den Fersten nmmet des Muth¬
Vnd schrecklich grosse Wunder thut,
Vnter den Königen auf Erdten
das Sie nicht seine Meister werdten.
7. Psalm.
Der.
cH schreyh mit meiner Stim zu Ett¬
Ich schreyhe zu Gtt Zebaots,
Vnd Er erhöret Mich gar gern: A.
zur Zeit der Noth such Ich den Herrn.
Mein handt des Nachts ist ausgereckt.
Vnd lest nicht ab, In Angst Sie steckt
denn meine Seel hat Vngluck viel,
Vnd sich nicht tosten laßen wil¬
Wenn Ich betrübt bin, vnd leid spett,
So dencke Ich an meinen Gott
Wenn mein Herrz ist In engsten schwehr
So rede Ich, Sola, sein Ehr.
Du heltst mein Augen, das sie wachen,
Ich bin so ohnmechtig, van sachen,
es Ich, was noth, nicht reden kan.
Ich denck der adten Zeit herrn,
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