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| Transkription
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Original (sehr hohe Aufloesung)
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der Pfalter damids¬
Er nuft Mich ahn, vnd zu mir schreyht
So wil Ich Ihn In Vnglucks Zeit
Enhörn, ds sein gnediger Gott¬
Ich bin selbst bey Ihm In der Noth
Ich wil Ihn stanck herauser wissen
zu Ehen machn, vnd viel guts beweisen,
Ich wil Ihm gluck vnd Segen geben
Auch settigen mit langen Leben,
Vnd wil Ihm, ohn mangel vnd feil¬
Im Fried vnd Freund zeigen mein heil¬
der 92. Pfalm.
Das ist ein köslich ding furwar
dem Herren dancken Immerdar
Vnd Lobsingen dem Nahmen dem
die Zöhester, heidig vnd win¬
des morgens foue auch deine Gnad
So neht, wenn man zu Botthe geht¬
Nachtes, eh man schleffet ein
Verkundigen die Wanheit dein,
zehen Seiten Psadter Spiel,
Auf
vnd auf der Harffen spielen viel¬
Denn Herr, du lessest singen Mich,
von deinen wercken gantz frölich,
Vnd Ich biß an meins lebens vndt
Rühme die gschaffte demer hendt¬
Henr, wie seindt deme wergk so gres
die des thnst aus dems hiemnde Schloß
Sosche tirf deine gedanken sindt,
Der bpwrischen kon kein Menschen Kindt¬
Ein Schrichter heubet das nicht
Vnd ein Narr es auch widerspricht¬
Aehrter solchs nicht, Ho, was ist das¬
Die Gotthsen grünnen wie dras
Die vbelthetter blichen adl¬
Biß das sie werdten allzsenhal
zes grundt vertilget mechttigklich
Immer, Zeitlich vnd ewnigklich¬
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