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| Transkription
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Original (sehr hohe Aufloesung)
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der Pfalter dande
Aber, von deinen Rechten, schlecht
Redet vnd forschet nhur dein Knecht¬
zu deyn Zeugnißen vngescheiet
Jehlicht hab, die sindt mein Rachsleut¬
DAEIH.
Mein Seele ligt Im Staub, Frytlich
Nach deinem wortt erquicke Mich¬
Ich meine Wege, ohne hehl,
Richtig vnd vnfeilbar erzeht.
Vnd du, 0 Herr, erhörest Mich,
Lehr mich dein Rechte ordenlich,
Mich vnterweise fein den Weg¬
Deiner Befehl, vnd Ihren Stey¬
So wil Ich erdn In grossem luff
von deman Wundern, die du thust¬
Ich grome Mich sehr, tag vnd nacht
das Mir das Hertz fast gar veschmacht
Nach demnem wort, Heur, stencke mich
daßelb Mir Ergt gibt krefftigklich
Von Mir den falschen Weg wendt ab¬
Vnd gonne Mir deis Gsetzes Gab¬
Ich hab der Wanheit weg erwehlt
Dein Rechte auch fur Mich gestellt,
Herr, an deyn Zeugnißen hang Ich,
Laß nicht zuschandten werdten Mich,
Wenn dis mein Hertz tröstest, Lauff Ih
den Weg deiner Gebett nichttig¬
HE.
Zeig Mir den weg deine Rechten far¬
Herrr, das Ichr biß aus Vndt bewahr¬
Mich tredslich vnterweise fein,
das Ich bewahr das Osetze dein,
Vnd In meins gmueths schlechter einfalt
daßelb zu ganzem Hertzen halt¬
fuhre Mich lieber Heer vnd Gett,
Auf dem Steige deiner Gebett,
denn Ih hab lust darzu ohn schertz,
zu deyn Zeuguißen nei mein Hertt
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