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| Transkription
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Original (sehr hohe Aufloesung)
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der Pfalter Danids¬
Denn Er sich helt zuehug vnd fein
In ghorsam nach den Wrtten dein¬
Ven gantzem hertzen such Ich dich,
laß deiner Gbet nicht feilen Mich¬
Dein wort khalt In meyne Hertzen Ich,
das Ich nicht sündge wider dich¬
Gelobet seysu Herr, Mich lehr
Dein Rechte, meinen Glauben mehr.
Mit meyn Lippe Ich nichts weil verhelen,
All Rechte deines Munds erzehlen
Des Weges deiner Zeūgnns Ich
Von grund meins hertzens freue Mich¬
Ein frölich derb In meinem Muth
Vber alleley Reichtumb vnd Guth¬
Hred ohn schein, vnd vnverhlen,
was du In deymn Wrt hast befohlen,
darauf Ich auch Vhest tram vnd baw
Vnd nihr auf deine Wege schaw¬
Eust hab Ich zu den Rechten dem,
Vergeß nicht deiner Wort so nein¬
GIMEL.
Zzu wrhl deyen Kueche, das In einfadt
Ich lebe, vnd dein Wget necht halt.
Gröffne Mir die Augen Mein,
das Ich sehr In Vhllem Schein
Die wunder an deinem Gesetz¬
Vnd Ich Mich hüet vns Feindes Netz¬
Ich bin ein Gast auf Erden hier
Verbirg nicht deine Gbott vr Mir¬
zumalmet ist mein matte Seel
Nuhr fur Verlangn, vnd hertzensqual
Nach deman Rechten allezeit¬
Du schilest die Stoltzen In Ihrmn Neyd¬
Verflucht sind gantz In schand vnd spott
die daseilen deiner Gebott
Verachttung wendt Vn Mir vnd Schmach,
denn Ich dein Zeugnis halt all tag¬
Eß sizen auch die Fursten Grgs,
Vnd reden wider Mich zum Stos,
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