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| Transkription
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Original (sehr hohe Aufloesung)
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Der Phalter Dauids.
denn Sehe, die da von Mir wichen
werdten vmbkohmen, Arm vnd Reichen,
zu bringest vmb vngnedigklich,
Alle, die Huren wider dich¬
ker, das ist die freude mein
das Ich mich hadt zu Gott allein
Vnd meine zuuersicht setz Ich
Auff den Herrn Herrn gar vhestigklich
Das Ich vrkundige lein
Dein Thun, vnd was dein Rhum mag sein
der 74. Psalm.
Darumb verstösstu vns so gar?
Vnd bist so zornig Immerdar
Im grim, ohn gnad vnd gütigkeit
Vber die Schafe deiner weyd E.
Gedenck an dein Gemein, die des
Vor Altens mit müeh vnd Vnrih
brworben, vnd die zum Erbtheil
Erlöset hast, vnd braht zum Heyl
Ahn den Berg Zien, druch du wohnst
vnd das bös strafst, das guts lehhnst¬
Auf Sie mit fuessen mitte dar,
Vnd stosse sie zu boden gar¬
Der Feind dles mit gressem Schadt
Im Heyligthumb verderbet hat,
Dein widerwerttigen mit schull
Brüllen vnd plörn In grosser Zuhl,
In Heusern, Schueln, vnd Cempeln dein,
vnd setzen Ihre Bötzen deri¬
Die Ext man obnher blicken schawt,
Wie man In einem Walde hawt.
vnd Zuhawn al Ihr Safelwengk,
Mit Beÿl vnd Barten, brauchen Ihr Sterck
Dein heiligthumb Sie gar verbrennen,
vnd konnens vngern hören nennen,
Deins Nahmens Wonung sie entweyhen
zubodn, als ob Sie Herrn drob seyen
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