|
|
Diese Seite wurde noch nicht korrekturgelesen!
|
|
|
|
Dieser Text wurde durch Texterkennung automatisch erstellt und wurde noch nicht durch einen Bearbeiter gesichtet.
|
|
Gehe zur vorherigen Seite
Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
| Transkription
|
Original (sehr hohe Aufloesung)
|
der Pfalter Danids
Das die Ihr gnedig seyst zur frist
Vnd die Stundt allbreit vhomen ist.
denn deine Knechte sehen gern¬
das sie gebawt wurdt, die zu Ehan¬
Vnd sehen gern, das Ihre Stein
vnd Kalck wurdt zugerichttet fein,
Das die Heyden all, noh vnd fern,
furchten den Nhaman vnsers herrn,
Vnd alle König so viel mher¬
Auf Erdten furchten deine Ehr¬
das der Herr zien baut mit gluck,
Vnd erscheint In seym Ehrenschmuck.
Zu der verlaßenen Gebeth
Er sich wendet, eß nicht verschmeht.
Das es gepredigt vnd getrieben,
Auf die Nachhomme werdt geschrieben
Vnd das Volcke, das dhier auf Erdten
Noch fordter soll geschaffen werdten
Wirdt den Herrn loben Innigklich.
denn Er schawet gar scherfängig
Von seiner Heylige Hoh, vnd sieht
Vom Hiemel, was auf Erdten gschieht
Das Er des Pfangnen Srūfftzen hör,
Vnd dle bise Sach Zerstor,
Vnd die Kinder des Todts mach les,
Alß die da hafften In Bandten gros¬
Auf das Sie predigen so schon
des Herren Nhamen zu Zien,
Vnd sein Leb zu Terusidein,
wie die eß Get, ist angenhem¬
Wenn die Völcker thun, wie die fromen,
Vnd allzūnhal zusammen khommen,
Vnd die Konigreich auch so frey
dem Herrn zudienen tettn herbey,
Erdemutiget aūf dem Weg
Mein kraft, das Ich meyn Leib nicht reh
Er auch verkürtzet meine Tag¬
DarInn Ich mich befindt gar schwach,
|
|
Gehe zur folgenden Seite
Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
© HAB Wolfenbüttel – URL: https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/start.htm
Abbildung ist urheberrechtlich geschützt und unterliegt Nutzungsrechten: Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz (CC BY-SA).
