|
|
Diese Seite wurde noch nicht korrekturgelesen!
|
|
|
|
Dieser Text wurde durch Texterkennung automatisch erstellt und wurde noch nicht durch einen Bearbeiter gesichtet.
|
|
Gehe zur vorherigen Seite
Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
| Transkription
|
Original (sehr hohe Aufloesung)
|
der Pfalter Dauids
Ihr Hügel sagt, was Euch betraf,
das Ihr so sfnungt, wie Junge Schaf
Die Erdte fur dem Herren bebt
fur dem Gott Jaczb, der noch lebt,
der den felßwandelt, das Er geh,
vnd fließe In eyn WasserSer¬
Wenn Wasser Brunen springn aus Stein
das mag Ja ein groß wunder sein.
der 115. Psalm.
Nicht vns, Nicht vnß, O Lieber Herr,
Sondern deinem Nahmen gib Er¬
vmb dein Gnad vnd Wurheit zufragen,
Womb sollen die Heyden sagen
Mit grossem teutz, schimpf, Sohn vnd spott
Wo ist nhun Ihr vermeinter Estt?
Aber, Im Hiemil ist vnser Gott
was Er wil, kan Er schafft In noth¬
Zehner Götzen aber stikblindt
Nuhr Silber, Goldt, vnd betze sindt
Blos zzu Menschen Händen gemacht,
damit treiben die Heyden Pracht¬
Sie haben Meulr vnd reden nicht,
Sie haben Augn vnd Angesicht,
vnd sehen nicht, Sie haben Ohren,
vnd hören nicht, Stehn da, wie Eheren,
Sie haben Nasen, die nicht riechen,
(Dann Inwendig sindt sie verstriechen?)
die haben handt vnd greiffen nicht,
Da stehen Sie nhur vffgericht.)
Füeß haben Sie, vnd gehen nicht,
(Sie fuelens nicht, wenn man sie sticht.
Vnd reden nicht durch Ihren Halß
können niemandts helffen einsmids
Geich als sindt, die solche machen
vnd alle, die In Ihren Sachen
Auff Sie hoffen, was können Götzen
Helffen, die gmracht werdten aus Klötzen c.
|
|
Gehe zur folgenden Seite
Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
© HAB Wolfenbüttel – URL: https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/start.htm
Abbildung ist urheberrechtlich geschützt und unterliegt Nutzungsrechten: Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz (CC BY-SA).
