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| Transkription
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Original (sehr hohe Aufloesung)
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der 118. Psalm.
439
Der Herre ist mein Stenck vnd Macht¬
Mein Psalm, mein heil, der mich bemacht¬
In Hütten der Grechten man singt
vom Sieg mit freunden, das es klingt,
Die Rechte des Herrn bhelt den Sieg¬
Die Rechte des Herrn einigcklich
Erhöhet ist, den Sieg behelt
die Rechte des herrn, vnd das Feldt¬
Ich werdt nicht sterben, sondern leben,
vnd des Hernn Wunderwengk darneben
verkundigen Im hertz freunden vol¬
der Herre zwar zuthugt mich wol,
Abe, Er gibt Mich dem Todte nicht,
Alleß Er Mir zum besten nicht
Er thut Mir auf, vnd öffnet weit
die Thoe der Verechtigkeit,
das Ich allda gehe hienein¬
sein.
Vnd dem Herrn drinnen denke¬
Das ist des Herren Pfort vnd Ehor¬
das die Fromen Ihmen darvor,
Vnd die Gerechten In gemein¬
Allda werdten gehen hienen.
Ich danck von genndt meins Hortzens die
das du mich demütigst, hilffst Mir¬
Stein, den die Bawleut der orthen
e
Verwerffen, ist zum Erkstein wordten,
Das ist tzm Herrn also geschehen,
das Vnser Angen wunder sehen.
Diß ist der Tag, den der Herr macht,
last vns den nhemen wol In acht,
Vns freuen vnd deinn frölich sein,
den Herrn hochpreisen In gemein¬
DHerr hiff, Heur laß casl gelingen,
So woln wir die frölich Lob singen.
Gelobet sey, der kompt daher,
Aber, zwar nicht ohn allß gefehr¬)
Sondern Im Nahmen vnsers Heren¬
wir segnen Rich In gluck vnd Ehrn,
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