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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Buch Judith.
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/min/01291.jpg
fordert den Actior herbey
zu dem sprach Judith: Hör so frey,
Gott Irael, welchen die
der
bepreiset hast, das Er sich nhu
Ahn seinen Feindten rechen kan,
hat dise Nacht Wunder gethan,
vnd der Gottbsen Heupt Im Land
Gar vmbgebracht durch meine Handt¬
Das dis es sehst vnd glaubsts gewies¬
Ist hie der Klopff tolofernis,
der den Gott Jraeb gwadttig
Gelestert hat vnd trotzigklich,
vnd dir den Todt gedreiet darzu,
da. E zu dir so sprach, wenn nhu
Das Vlcck Istret wurd gefangen,
So hett Er diß hefftig verlangen
Das Er whlt gar feindtlicher maßen
Dich mit Ihnen erstechen lassen,
Vnd da nhu Actzior selbst sah
des Hlofernis Kopff allda
Entsatzt Er sich, das Er erstarnt
vnd stundt, gleichsam sey Er vernarrt.
darnach, da Er wider zu sich
Selbst kam, fiel Er demüettigklich
zu Ihre fuessen, vnd spach ohn spor¬
Besegnet biss von denn Gott,
In allen Hütten Jacob hier
denn der Ehtt Iscrieb ahn die
Bey allen Vhlelern In gemein¬
Gepreiset werdten wirdt so fein,
die hören werdten deinen Nahmen,
das wundsch Ich dir von hertzen, Amen¬
Das. 14. Capitel.
zu allem Volck Judith darnach,
Lieben Brüder höret Mich, Sprach¬
Oo baldt der Tag anbricht, So hengt
der Roppf, den Ich zur Beut Eiz gschenckt
Vber die Stadt Mauren hienaus,
Nempt Euer woffen, Macht eyn Prauß,
Vnd fallet allsampt mit eym Hauffen
hienaus, mit grossem Gschreih vnd Lauffen,
So werdten die, In der Scharwach
fliehen, vnd werdten denn hernach
zen Herrn aufwecken woln zur Schlaht,
Vnd wenn die Hauptleut gantz verzagt,
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