188 helmst 0187v: Unterschied zwischen den Versionen

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Patrick1986 (Diskussion | Beiträge)
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Buch Ruth.
Vnd da gstandten vom Morgen ahn¬
wenig daheim sie bleiben kan.
Doas zu Ruth selbst sprach: Hör zu
Mein Dotzer, auf Anderr Ackler du
Nicht aufzulesen sollest gehen
Auch nicht von hinnen dich abtrehen,
Sondern zu meinen Dirnen dich
Hadte, vnd sihe vleissigklich,
Wo sie schneidten Im feldt, da geh
Ihn nach, dich nach Ehern vmbseh¬
Mein Knabe hab Ich geboten fast
das dich niemandt drüber antast
Vnd so dich dürstet am Oedes,
So gehe hin zu dem Gefes¬
CEs seyen Krüge, oder Doppfan.)
vnd trincke, da mein Knaben schöpffen.
Da fiel Sie auf Ihr angesiche¬
vnd betet ahn zur endt, vnd spricht¬
Womit hab die gnadtfundten Ich,
fur deinen Augen, das du mich
Erkennest, die Ich doch frembdt bin,
vnd nemblich ein Mocibitin.
Doas antwortt, vnd sprach zu Ihr¬
Es ist dles angsaget mir
Was du hast an der Schwiger dein
Gethan, nach deis Manß tdt, so fein,
das du verlaßen znst In gemein
den Vatter vnd die Mutter dein
Vnd auch dein liebes Vatterlandt¬
vnd bist zu eyn Bhk vnbekandt
bezosen: Der Herr die vergeldt
Dein That, vnd müße manichfädt
Dein Lohn vlkohmen sein, ohn fehl
Bey dem Herrn dem Got Pfrael,
zu welchem des bist kohmen, das
dis hettest stets, ohn vnterlas
Vnter sein flügeln, zuuersicht.
daß Mich, Mein Herr, sie zu Ihm spriche
fur deinen augenfindten gnad,
denn du hast mich mit wgeten vnd that
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