188 helmst 0399r: Unterschied zwischen den Versionen
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Der Pfalter Danids. | ||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst | Vnd deine krafft erhebe hoch, | ||
Allen, die Ehmen sollen noch¬ | |||
Gott, hoch ist dein Gerechtigkeit | |||
der die groß ding thust allezeit | |||
Gott, wer ist die gleich? gar niemandt¬ | |||
denn des Mich leßest allerhandt | |||
Sehr viel vnd grosse angst erfaren, | |||
Vnd machst vnter der Todtenscharen, | |||
Mich wider lebedig durch dein Gwalt, | |||
Vnd holest mich herauffer baldt | |||
Mit clarem Leib vnd karn Glieder¬ | |||
Auß der tieffe der Erdten wider¬ | |||
Du machest mich sehr gros vnd hoch¬ | |||
Vnd tröstest mich hinwider noch, | |||
So danck Ich die mit Psalters Piel | |||
fur deine Trele, Mein Gott, soviel | |||
Ich kan: Lobsing die gleichsfalß auch | |||
Auf der hurffen, nach meym gebrauch | |||
die heiliger In Istiel¬ | |||
Meine Lippen vnd meine Seel | |||
die du erlöset haff, In Mir | |||
Sindt frrlich, vnd Ebsingen dir¬ | |||
Auch tichtet meine zung allzeit | |||
Seglich von Deiner Grechtigkeit | |||
denn alle die sich scheinen mussen, | |||
Vnd öffentlich mit schandt verbüeßen | |||
Auch gehohnt werdten In gemein, | |||
die Sucher meines Vnglucks sein. | |||
Der. 72. Rali. | |||
ott, dein Gericht dem König geb, | |||
vnd dein Gerechtigkeit, aus Lieb, | |||
Des Königs Sohn, das weit vnd breit¬ | |||
Er dem Volck bring zur Grechtigkeit, | |||
Vnd deine Elendten ernett | |||
Von aller Trangsal, wer sie tritt. | |||
die Berg den Frieden bringen laß, | |||
Vnter das Hlck, In gleicher maß | |||
die Hugel die Gerechtigkeit. | |||
Eir wird das Elend Vk allzeit | |||
</poem> | |||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00823.jpg | |||
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Aktuelle Version vom 9. September 2026, 20:09 Uhr
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Der Pfalter Danids. |
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