188 helmst 0426r: Unterschied zwischen den Versionen
CSV-Import |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 11: | Zeile 11: | ||
! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00877.jpg sehr hohe Aufloesung]) | ! Original ([http://diglib.hab.de/mss/188-helmst/max/00877.jpg sehr hohe Aufloesung]) | ||
|- style="background: white" | |- style="background: white" | ||
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Pfalter danids¬ | ||
Denn Er kendt vns sein Arme Kindt, | |||
was fur ein schwarh Gemecht wir sindt | |||
Er denckt daran, das wir sindt Strub, | |||
vnd fallen ab, wie durres laub¬ | |||
Ein Mensch Cteglich bezeugt sich das | |||
Ist In seinem Leben, wie Gras¬ | |||
Er bliihet, (denckt, E sey ein Geld.) | |||
wie eine Blume auf dem Feldt | |||
Wenn nhür der Windt davvber gett, | |||
Vnd sie ein wenig scharf anwegt, | |||
So ist Sie nimmer da, (vrgehe | |||
Vnd Sie kendt nicht mnher Ihre Stedt. | |||
des Herrn Gnad aber währt Alzeit | |||
von Brigkeit zu Brigkeite | |||
Vber die, so ohn falschen schein | |||
Ihn fürchten, vnd gehorsam sein, | |||
Vnd seine wahre Erechtigkeit | |||
Auf Kindes Kindt bleibt darbereytt¬ | |||
bey den, die halten Seinen Bundt¬ | |||
Vnd gedencken als tag vnd srndt | |||
An sein Gebett, das Sie Ihr Sach¬ | |||
vnd all Ihr thum, richtten darnach | |||
Der Henre hat In Brikeit | |||
Im Hiemel seinen Stuet bereit¬ | |||
Vnd vber des hernsche sein Reich | |||
Niemandt ist disem Herren gleich¬ | |||
abet den Herrn In hiemels Zeldt | |||
Ihr seine Ergl, Ihr staccken Heldt, | |||
die Ihr seinen befehl ausnicht | |||
das solcher werdt versaumet nicht, | |||
Das man hirr mit ernstem vluis | |||
diestin seins worts, zu seinem Preis¬ | |||
Loberthen Herrn In seinem Saal | |||
Ehr seine herrschnen allzenhal¬ | |||
Ihr seine Diener wshemuth, | |||
die Ihr stett seinen wilhen thut¬ | |||
Lobet den Herrn all seins wenckskeufft | |||
Ahn allen orchen seines herrschafft, | |||
Lebe den Herren Meine Seel, | |||
In seyn Schulz, Mich ganz befehl. | |||
</poem> | |||
| https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00877.jpg | | https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/00877.jpg | ||
|} | |} | ||
Aktuelle Version vom 12. September 2026, 22:33 Uhr
| Diese Seite wurde noch nicht korrekturgelesen! |
| Nur angemeldete Benutzer können diese Seite bearbeiten. Für ein neues Nutzerkonto kontaktieren Sie: webmaster@steuerlein-reimbibel.de |
| Dieser Text wurde durch Texterkennung automatisch erstellt und wurde noch nicht durch einen Bearbeiter gesichtet. |
Gehe zur vorherigen Seite
Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
| Transkription | Original (sehr hohe Aufloesung) |
|---|---|
der Pfalter danids¬ |
|
Gehe zur folgenden Seite
Zurück zur Seitenübersicht von Cod. 188 Helmst.
© HAB Wolfenbüttel – URL: https://diglib.hab.de/mss/188-helmst/start.htm
Abbildung ist urheberrechtlich geschützt und unterliegt Nutzungsrechten: Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz (CC BY-SA).