188 helmst 0101r: Unterschied zwischen den Versionen

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Patrick1986 (Diskussion | Beiträge)
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Gritte Buch Wose.
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem><b>Das Dritte Buch Mose.</b>
Pfeißbpsfer kan gleichsfalß geschehen
<b>Das 1. Capitel.</b>
von eyne Gebackn Im Ofan stehen,
Der Herr gibt Ordnung vnd befehl,
Wers thun wil, (es ist auch bequem¬
Waß maß die Kinder Jsrael
derselbige niht Kuchen nehm
Dem Herrn Jhr Opffer soln verrichten,
von Semelmehle vngesewet
Mit reinem Vieh, vnd sonst mit nichten,
Mit Sel gemengt, (dem Prister gsteuet)
Nemblich Brandopffr, (Vnd steht darbey)
Soll vngeseiet Fladen desgleichen
Von Rindern Vieh ein Mennlein sey,
Nehmen, vnd sie mit Ool bestreihen
Vnd ohne wandl, auch angenehm
Alle Speisopffer zu den Sathen,
Dem Herrn, vnd zum Opffer bequem.
die sollet Ihr ohn Saurtung machen,
Auch kan ein Brandopffr Jn gemein,
So soln niemer, all Opffer dein,
Von Schafen, oder Ziegen sein.
Ohn Saltz des Bunds deins Gottes sein.
Doch, das es auch ein Mennlein sey,
Wer von den Ersten Fruchten wil
Ohn wandl, vnd aller Mangel frey.
Speißopffe thun, wenig oder viel,
Wer aber wil von Vogeln nhun
was man sol braucht hiezu vor mittel
Dem Herren ein BrandOpffer thun,
findstu bericht, In dem Capital¬
So mags von Dorteltauben sein,
das. 3. Capitel.
Oder von Jungen Tauben rein,
die ein Danckopffer solle rein
Vnd dise Opffer allzumahl,
1 Vnd ohn wandel geschaffen fein
Der Priestr auf dem Altar thun sol,
von grossem Rindlich, Ochsn vnd Ruh¬
Eß anzundtn auf dem Holtz mit fewr,
Oder, kon kleinem Vieh daszu¬
Zu eym BrandOpffer werth vnd thewr.
Es sey ein Scheps, Schaf, oder Zieg
Das ist ein Fewr, (nach Laut der Schrifft)
Berichttet deß Capital dies.
Zum suessn Geruch dem Herrn gestiefft.
Vnd mehr hiebey geschrieben steht,
<b>Das 2. Capitel.</b>
Es ist des Herren alls Kett,
Wenn vntern Kindern Jsrael,
das sey ein ewiger Sitt: eß thut¬
Dem Herren thun wil, eine Seel,
das Ihr esset kein Pett noch Blut¬
Ein SpeißOpffer, ahn wandl vnd rein,
das 4. Capitel.
So sol von Semelmehl es sein,
Do ein Priester sundigen wurdt,
Vnd Öele soll man darauf giessen,
Geb ergrnns, das sich nicht gebüert,
Darneben auch deß sein befliessen,
Soll Er fur sein Sund bringen dar¬
Weyrauch drauf legn, vnd ahn mißlingen,
zum Sundopffe einen Jungen Farr,
Also hin zu den Priestern bringen.
</poem>
</poem>
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Transkription Original (sehr hohe Aufloesung)

Das Dritte Buch Mose.
Das 1. Capitel.
Der Herr gibt Ordnung vnd befehl,
Waß maß die Kinder Jsrael
Dem Herrn Jhr Opffer soln verrichten,
Mit reinem Vieh, vnd sonst mit nichten,
Nemblich Brandopffr, (Vnd steht darbey)
Von Rindern Vieh ein Mennlein sey,
Vnd ohne wandl, auch angenehm
Dem Herrn, vnd zum Opffer bequem.
Auch kan ein Brandopffr Jn gemein,
Von Schafen, oder Ziegen sein.
Doch, das es auch ein Mennlein sey,
Ohn wandl, vnd aller Mangel frey.
Wer aber wil von Vogeln nhun
Dem Herren ein BrandOpffer thun,
So mags von Dorteltauben sein,
Oder von Jungen Tauben rein,
Vnd dise Opffer allzumahl,
Der Priestr auf dem Altar thun sol,
Eß anzundtn auf dem Holtz mit fewr,
Zu eym BrandOpffer werth vnd thewr.
Das ist ein Fewr, (nach Laut der Schrifft)
Zum suessn Geruch dem Herrn gestiefft.
Das 2. Capitel.
Wenn vntern Kindern Jsrael,
Dem Herren thun wil, eine Seel,
Ein SpeißOpffer, ahn wandl vnd rein,
So sol von Semelmehl es sein,
Vnd Öele soll man darauf giessen,
Darneben auch deß sein befliessen,
Weyrauch drauf legn, vnd ahn mißlingen,
Also hin zu den Priestern bringen.

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