188 helmst 0427r: Unterschied zwischen den Versionen

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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>der Psalter danids¬
Das alle Thier trinckn auf dem Feldt¬
Wenn an der weyd sichs draussen helt
Vnd auf der grünen heyd dem wildt
Sein durst gelescht werdt, vnd gestillt
An demselben sitzen darbey
des hiemels Vögel In der Reyh,
Vnd singen frölich vntern zweygen
das Klingt, dß hör man lieblich Beygen¬
Du feuchst wn oben her die Berg¬
Beids In die lenge, breit vnd querch,
Vll Eruchte mahestu das Land¬
die die schafftt durch dem milde handt
Du lessest Eras gnng wachsen Je¬
vnd Saat zu nitz den Menschn vnd Vieh¬
Das du aus der Eden brugest, Bod¬
Vnd was man darf zur Leibes Noth
Vnd das der wein, frisch, dar vnd win¬
des Menschen Hertz erfreue fein¬
Vnd sein Gestadt shon werdt von Oel¬
vndt Brod des Menschen Hertz stencke wl¬
derr, du bist der netturfug schafft,
das die Beum stehen voller Safft¬
die Cedern Ckauon, die Er¬
Vnd nicht Menschn.) hat gepflangt daher¬
daselbst niessten die Vögelein
In Irer arth, beid get vnd klein
Vnd Reyger wohnen auf den Thannen
dohin Sie Ihr Geniest ausspannen
Die Hohen Berg, (wo man die findt
der Genßen meiste zuflucht sindt
Vnd In Steinklüfften hodten sich
die Kammichen sicherlich¬
Du mächst den Monde C ist offenbart
darnach zutheyln das ganze Jhar,
die Stem hats morgens Ihrn anfang,
Vnd weiß zutreffte Ihrn Nidergang¬
du machest Finsternns, Stickklendt,
Am firmament die Nacht sich findt.
</poem>
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Transkription Original (sehr hohe Aufloesung)

der Psalter danids¬
Das alle Thier trinckn auf dem Feldt¬
Wenn an der weyd sichs draussen helt
Vnd auf der grünen heyd dem wildt
Sein durst gelescht werdt, vnd gestillt
An demselben sitzen darbey
des hiemels Vögel In der Reyh,
Vnd singen frölich vntern zweygen
das Klingt, dß hör man lieblich Beygen¬
Du feuchst wn oben her die Berg¬
Beids In die lenge, breit vnd querch,
Vll Eruchte mahestu das Land¬
die die schafftt durch dem milde handt
Du lessest Eras gnng wachsen Je¬
vnd Saat zu nitz den Menschn vnd Vieh¬
Das du aus der Eden brugest, Bod¬
Vnd was man darf zur Leibes Noth
Vnd das der wein, frisch, dar vnd win¬
des Menschen Hertz erfreue fein¬
Vnd sein Gestadt shon werdt von Oel¬
vndt Brod des Menschen Hertz stencke wl¬
derr, du bist der netturfug schafft,
das die Beum stehen voller Safft¬
die Cedern Ckauon, die Er¬
Vnd nicht Menschn.) hat gepflangt daher¬
daselbst niessten die Vögelein
In Irer arth, beid get vnd klein
Vnd Reyger wohnen auf den Thannen
dohin Sie Ihr Geniest ausspannen
Die Hohen Berg, (wo man die findt
der Genßen meiste zuflucht sindt
Vnd In Steinklüfften hodten sich
die Kammichen sicherlich¬
Du mächst den Monde C ist offenbart
darnach zutheyln das ganze Jhar,
die Stem hats morgens Ihrn anfang,
Vnd weiß zutreffte Ihrn Nidergang¬
du machest Finsternns, Stickklendt,
Am firmament die Nacht sich findt.

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