188 helmst 0115r: Unterschied zwischen den Versionen

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Patrick1986 (Diskussion | Beiträge)
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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Doppelklick auf diesen Text um zu bearbeiten</poem>
| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>Das Merdte Buch Mosei
Wir wollen vns nicht lenger quelen,
lasset vns selbst ein Hauftman wehlen
vnd aufwerffen, der vns sey eben,
Vnd widr In Egypten begeben¬
Vnd weil diß Volck nicht gleibt den Zeyhen,
Noch sich sonst nicht wiltlaßen erweichen,
Walt Sie der Herr vertilgn vnd schlahen,
Mit Pestilentz sich zu Ihn nahen,
Nose aber zum Herren rief¬
Betet furs Volkk, aus hertzen tief¬
Der Herrwandt auch darauf Gnad ein¬
vnd sprach: Es sol vergeben sein,
Aber, so wahr Ich leb, So sol
Gewies all Welt noch werdten vol¬
Der Herrligkeit des Herrn: Eilch wendt
Morgen, vnd ziehet vn dem endt¬
Hin In die Wüsten, auf dem weg
Zum Schilff Meer Vnd weil Ihr so frech¬
wil Einer Kinde Ich bringn hiemein,
(wie Ihr sagt, Sie werdtn ein Raub sein)
das Sie erkennen soln das Landt
das Ihr verwerfft, (doch vnerkandt
Abr, Ihr sollet sampt einern Leiben
In diser Wüste verfallendt bleiben
Auf das Ihr Innwerdt, durch verstandt,
was sey, wenn Ich abzieh die Handt¬
Vnd Ich der Herre habs gesagt,
das weil Ich auch thun wolbedacht,
Aller diser bösen Gemein¬
die stets weil vngehorsten sein,
Vnd sich entpört hat wider Mich,
In diser wüusten gar kleglich
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