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| style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem> | | style="text-align: left; vertical-align: top;" | <poem>die Spruche Salowib. | ||
Es ist ein Vngerechter Man | |||
499. | |||
Ein Grewel des Gerechten Bahn, | |||
Vnd wer nechts wegs ist, der ist gar | |||
Ein Greuel der Gottlosen Schar¬ | |||
Day. 30. Capitel. | |||
Diß sind die schöne wort Agur | |||
des Sohns Jake Lehre, vnd nhur | |||
Rede des Manß Leittiel, | |||
Leithiel vnd auch Vthal¬ | |||
Denn Ich der aller Nerrische bin¬ | |||
Menschen verstandt, vernunfft vnd Sin | |||
Ist nicht bey Mir: Ich hab weißheit | |||
Nicht gelernet In Jugentszeit, | |||
Vnd was heilig sey, weiß Ich nicht | |||
kan hieken geben keyn bericht. | |||
Wer fehrt hienauf gen hiemel hoch | |||
vnd widr herab C. Sage mirs doch¬ | |||
Wer faßet In sein hendt den windte | |||
wer ist, der da die Waßer bindt | |||
In ein kleid c. Vnd wer hat gestellt | |||
Alle Endte vnd Att der Weltes | |||
wie heisst Er? vnd wie heisst sein Sohn | |||
Weiste das So epfengstu lohn¬ | |||
Alle wortt Gottes Hubsch vnd sein, | |||
Durchleuttert sindt sauber vnd rein¬ | |||
Vnd ist ein Schildt denen, aufs best | |||
die auf Ihn tramen hoch vnd Vhrst¬ | |||
Chue gar nichts zu den wortten sein, | |||
das Er dich nicht straffe mit pein¬ | |||
Vnd legenthafftig wendst erfūndten, | |||
Alß mancher dißfalß hat empfūndten, | |||
Tischgebetlein. | |||
v | |||
olae, zweyerley bitt Ich von dir | |||
die woltestes nicht weigern Mir, | |||
Eh dann Ich sterb, Albötterey vnd fahr mein Straß, | |||
Abgötterey, vnd Lugen, laß | |||
fern vom genuet meins hertzens sein | |||
den Trost deins Worts bhalt In Mit dein, | |||
Das Ich dich recht erkenn, vnd lieb: | |||
Armut vnd Reichthumb Mir nicht gib¬ | |||
aß Mich aber, d Gott, zur noth, | |||
Meyn bscheidtnen theil, an Speis vnd Brok¬ | |||
dahin nhemen, durch deie Gunst | |||
dann, wo Ich hatt wurdt, Möcht Ich sunst | |||
Verleugnen, vnd dein gar vergessen | |||
1 | |||
Siehr leben, vnd sagen vermessen, | |||
Wer ist der herr? Oder, wo Ich | |||
zu Arm würdt, Möchte Ich steln, vnd Mich | |||
An meines Gotts heyligen Nhamen, | |||
vergreiffn, Hierfur Sey O Gott, AMEN.</poem> | |||
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die Spruche Salowib. |
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